me2.vie-Behandlung

me2.vie 1

me2.vie-Behandlung

Bei der me2.vie-Systemtherapie werden hochfrequente Impulse mit unterschiedlichen Intensitäten durch den Körper geleitet. Gleizeitig werden orthomolekulare Mischinfusionen oder Entgiftungsinfusionen verabreicht.

Während der ca. 50-70 minütigen Behandlung werden gezielte Frequenzkaskaden über Spezialapplikatoren durch den Körper geleitet. Der Patient spürt ein angenehmes, wellenartiges Stimulationsgefühl. Diese Impulse lösen in den Körperzellen ein leichtes Chaos aus. Die Zelle reagiert auf diesen Stress mit einer Optimierung ihrer Leistungsfähigkeit.

Hilfe können Sie erwarten bei:

Durchblutungsstörungen

Rheumatische Beschwerden

Wundheilungen und entzündliche Prozesse

Viruserkrankungen

Migräne

Burnout

Hauterkrankungen

Augenerkrankungen

Borreliose

Bluthochdruck

Polyneuropathie

Leistungsoptimierung (im Sport etc.)

Die me2.vie-Therapie in der Forschung

Inzwischen ist wissenschaftlicht belegt, dass bei über 97% der chronischen Erkrankungen Mitochondrienstörungen (Kraftwerke der Zellen) gefunden werden können. Da diese Therapie insbesondere auf eben diese Mitochondrien wirkt, hat sich die me2.vie-Therapie bei vielen chronischen Erkrankungen als sehr vielversprechend erwiesen.

Das Verfahren eignet sich besonders zur Verbesserung der Therapieergebnisse und zum lösen von Therapieblockaden. Das Verfahren positioniert sich als zentraler Baustein innerhalb bewährter und integrativer Therapiekonzepte. Das harmonische Zusammenspiel zwischen verbesserter Vitalstoffversorgung und zellulärer Entlastung von Schwer- und Leichtmetallen sowie toxischen Belastungen bilden die Grundlage für die Wiederherstellung mitochondrialer Sollfunktionen.

Dieser Effekt konnte im Labor MMD Magdeburg an isolierten Mitochondrien gemessen werden. Durch ein spezifisches Signal wird ein Enzymkomplex (PGC1α) aktiviert, welcher geschädigte Zellorganellen und Mitochondrien in das Recycling steuert.

Dabei werden gebundene Toxine frei und neue Zellorganellen werden durch Ausgleichsteilung aus den sogenannten wilden Mitochondrien erschaffen. Gleichzeitig durchgeführte orthomolekulare Mischinfusionen fangen freiwerdende Toxine ab und liefern Bausteine für den Neuanfang der Mitochondrien.

Die hier beschriebenen Behandlungsmethoden sind Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen.

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