INFUSIONEN

Infusionen 1

Basisinfo

Was sind Infusionen?

Infusionen sind Arzneizubereitungen, die dem/der Patienten*in einer Trägerflüssigkeit (meistens Kochsalzlösung) intravenös verabreicht werden. 

Der Weg über den Verdauungstrakt wird umgangen. Eine mögliche Veränderung der Arzneien (Substanzen) durch den Verdauungsprozess findet nicht statt. Durch die direkte Verabreichung ins Blut werden die arzneilich wirksamen Stoffe zudem viel schneller und leichter an die Orte geliefert, an denen sie benötigt werden.

Sicherheit zuerst

Sämtliche in meiner Praxis verwendeten Infusionslösungen werden von deutschen Apotheken nach geltenden Gesetzen zur Arzneimittelherstellung produziert und direkt von dort bezogen. Diese Apotheken sind nach hohen Standards zertifiziert und spezialisiert auf die Herstellung der von mir verwendeten Arzneispezialitäten.

Welche Infusionen gibt es?

Vitamin-Infusionen

  • Vitamin C
  • Vitamin B1
  • Vitamin B3
  • Vitamin B5
  • Vitamin B6
  • Vitamin B9
  • Vitamin B12
  • Vitamin B12 Triple
  • Vitaminkomplexe

Elektrolyt-Infusionen

  • Magnesium
  • Kalium
  • Calcium
  • Calcium EAP
  • Mangan
  • Kupfer
  • Molybdän
  • Selen
  • Chrom
  • u.a.

Aminosäure-Infusionen

u.a.

  • Lysin
  • Tyrosin
  • Asparagin
  • Glutamin
  • Glycin
  • Histidin
  • Glutathion
  • Mischungen

Spezialitäten

u.a.

  • Aufbaukuren
  • Ausleitung
  • DMSO
  • Curcumin
  • KPU-HPU
  • Phosphatidylcholin
  • Vagusvit
  • Baseninfusionen
  • Infusionen bei Zahn- und Kieferproblemen
  • Histaminose

Wann können Aminosäuren helfen?

  • Verbesserte Entgiftung
  • Verbesserter Aufbau von Proteinen
  • Gesündere Gelenke
  • Gesteigerte Immunfunktion
  • Gesündere Haut, Haare und Nägel
  • Bessere Regeneration
  • Verbesserte Verdauung
  • Reduziertes Risiko von Stoffwechselkrankheiten
  • Verlangsamte Auswirkungen des Alterns
  • u.a.
  • Neurodermitis
  • Nervenschädigungen
  • Parkinson
  • Polyneuropathien (PNP)
  • Psoriasis
  • Restless Legs (unruhige Beine)
  • Rheumatischen Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • Schmerzzuständen
  • Schwermetallvergiftungen
  • sportlicher Leistungssteigerung
  • Tinnitus (Ohrgeräuschen)
  • Ulcus cruris (offene Beine)
  • Unterstützend bei biologischer Tumortherapie
  • Wundheilungsstörungen
  •  Allgemeiner Stoffwechselaktivierung
  •  Atemwegserkrankungen (COPD, Asthma)
  •  Blutdrucknormalisierung
  •  Borreliose (intrazelluläre Infektionen)
  •  Burnout und Depressionen
  •  Darmproblemen wie z.B. Reizdarm
  •  Demenz und Alzheimer
  •  Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  •  Drehschwindel
  •  Durchblutungsstörungen
  •  Erschöpfungszuständen
  •  Fibromyalgie
  •  Infusionstherapie-Unterstützung
  •  Krampfadern und Besenreisern
  •  Mitochondrialer Dysfunktion
  •  Multiple Sklerose

WozuVitamine?

Vitamine gehören zu einer Gruppe organischer Substanzen, die in natürlichen Lebensmitteln in winzigen Mengen enthalten sind. Vitamine sind für den normalen Stoffwechsel unerlässlich. Wenn wir nicht genug Vitamine zu uns nehmen, können bestimmte Erkrankungen auftreten.

Derzeit sind 13 Vitamine bekannt, die in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine eingeteilt werden. Von diesen 13 können 11 in keiner Weise vom Körper selbst hergestellt werden. Vitamin D kann der Körper selbst herstellen. Voraussetzung dafür ist aber genügend Sonnenlicht. Vitamin B3, Niacin, kann unser Körper aus aus der Aminosäure Tryptophan herstellen. Alle anderen Vitamine müssen wir aus wir aus unserer Nahrung beziehen! Die Bandbreite der Wirkungen von Vitaminen legt unmittelbaren im Zusammenhang mit Erkrankungen nahe. Schauen Sie sich große lange Liste von Funktionen an. Und dies ist nur ein zusammenfassender Auszug.

  • Beeinflussung der Sehkraft
  • Beeinflussung des Zellwachstums
  • Erneuerung der Haut
  • Förderung der Calciumaufnahme
  • Hemmung entzündlicher Prozesse
  • Stärkung des Immunsystems
  • Radikalfänger (antioxidativ)
  • Erforderlich für die Bildung der Blutgerinnungsfaktoren
  • Beeinflussung des Kohlenhydratstoffwechsels
  • Wichtig für die Schilddrüsenfunktionen
  • Wichtig für die Nervenfunktionen
  • Förderung von Merkfähigkeit und Konzentration
  • Verwertung von Fetten Eiweiß und Kohlenhydraten
  • Förderung der Wundheilung
  • Verbesserung von Abwehrreaktionen
  • Schutz vor Nervenschädigung
  • Mitwirkung beim Eiweißstoffwechsel
  • Bildung von roten Blutkörperchen
  • Appetitfördernd
  • Stärkung des Bindegewebes

Wozu Elektrolyte?

Elektrolyte zählen für mich zu den wichtigsten Bausteinen unseres Körpers. Es sind die selben Grundbausteine, aus denen unser Universum aufgebaut ist. Aus denen unsere Sonnen und Planeten bestehen. Deren Mineralien, aus denen auch wir Menschen zusammengesetzt sind. Elektrolyte tragen wesentliche Steuerungsfunktionen in unserem Körper. Sie sind nicht bloß Bausteine, sondern bilden eines der wesentlichen Elemente der Informationsübermittlung und Steuerung.

Elektrolyte sind Mineralien, die in Wasser gelöst, Elektrizität leiten. Die bekanntesten sind:

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Sie regulieren die Nerven- und Muskelfunktion, spenden Feuchtigkeit, gleichen den Säuregehalt und den Druck im Blut aus und helfen beim Wiederaufbau von geschädigtem Gewebe.

Von Muskeln und Nervenzellen wissen wir, das wesentliche Funktionen dieser Zellstrukturen von elektrischen Funktionen abhängen. Also auf der Bewegung von eben diesen Elektrolyten durch die Flüssigkeit innerhalb, außerhalb oder zwischen Zellen. Aber nicht nur Muskeln oder Nerven sind im wesentlichen von Elektrolyten abhängig, sondern schlicht alle Zellen des Körpers arbeiten mit den Effekten unterschiedlicher Ladungen, also fließendem Strom.

Schulmedizinische Laborbefunde beziehen sich in erster Linie auf die Elektrolytverteilung im Blut. Die Grenzen dieser Elektrolyt-Blut-Werte sind sehr eng gesteckt. Schon eine kleine Entgleisung über die Grenzwerte hinaus kann bedrohliche bis lebensgefährliche Zustände auslösen. Es handelt sich um wesentliche Vitalparameter.

Was dabei entgeht, sind die Verteilung von Elektrolyten im Bindegewebe, in Organen, in einzelnen Zellen. Hier liefern Langzeittest über Haare völlig andere Erkenntnisse. Man kann erkennen, dass der Körper andere Verteilungsmuster zeigt, als im „Transportorgan“ Blut. Nochmals. Im Blut müssen die elektrischen Parameter in ganz engen Grenzen reguliert werden. Beim Überschreiten dieser Grenzen ändern sich wichtige Eigenschaften des Blutes (z.B. der pH-Wert) sehr schnell. Das Blut vermindert oder verliert dann seine Versorgungsfunktion. Krämpfe, Lähmungen, Stillstand können die Folge sein.

Anders innerhalb von Körperzellen. Der Körper kann Dysfunktionalität einzelner Organe besser tolerieren. So dauert es Jahre, bis ein Knochen soweit entkalkt, bis er bricht. Dieses Entkalken geht zurück auf einen verminderten Calciumeinbau im Knochen. Calcium ist ein wesentliches Elektrolyt in unserem Körper. Ohne Vitamin D geht hier auch nichts, aber wieso kommt es zu dieser mangelhaften Calciumverteilung im Körper, denn Calcium gibt es im Überfluss in unserer Nahrung. Man führt es zurück auf den Rückgang von Hormonen. Aber gerade hier zeigt sich eine enorme Abhängigkeit der hormonproduzierenden Drüsen von Elektrolyten. Hormonstörungen sind nicht nur nach meiner Ansicht Elektrolytstörungen, Mangelzustände und Belastungen mit körperfremden Elektrolyten, z.B. Schwermetalle. Dies zeigt die Praxis.

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