DMSO

Dimethylsulfoxid (DMSO) ist ein Nebenprodukt des Papierherstellungsprozesses und wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland entdeckt. DMSO ist flüssig, farblos und geht bei unter 18 Grad Celsius in einen festen Zustand über. DMSO kann die Haut und andere biologische Membranen sehr leicht durchdringen und dabei kleine Moleküle durch die Haut transportieren. Es ist eine Art „Schleusersubstanz“.

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Was ist DMSO?

Ärzte begannen zuerst damit, DMSO zur Behandlung von Hautentzündungen und Sklerodermie einzusetzen. Nach und nach kamen weitere Krankheiten hinzu, die das große, mögliche Wirkspektrum von DMSO aufzeigen. Wie immer gilt auch bei DMSO, dass es passend gewählt sein muss. Der enstehende Geruch von Knoblauch muss vom Patient bei der Einnahme in Kauf genommen werden.

DMSO ist entweder allein oder in Kombination mit anderen Arzneien nützlich bei der Behandlung vieler Erkrankungen. Dabei hat es äußerst sicher und ungefährlich. Millionen von Menschen haben DMSO bereits verwendet, und es gab keine dokumentierten Fälle von Tod oder extremen toxischen Reaktionen auf DMSO. Es ist somit sehr unwahrscheinlich, dass sie damit Schaden anrichten können.

 

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Wie und wann wird DMSO angewendet?

Oft wissen Ärzte/innen nicht, an welcher Erkrankung ein Patienten/in leidet. Ihm/Ihr fehlt etwas, aber die Symptome sind nur vage und die Tests liefern keinen konkreten Aufschluß. In solche Fälle erweist sich DMSO oft als nützlich. 

Da DMSO viele medizinische Verwendungsmöglichkeiten hat, sind Ärzte und Aufsichtsbehörden sehr skeptisch, da es so etwas eigentlich nicht geben kann. Fast immer stecken hinter solcherlei Beschwerden chronische Entzündungen. Und da dies die Domäne von DMSO ist, kann es in vielen Fällen auch helfen. Lesen Sie dazu bitte auch die folgende Studie auf meiner Seite.

DMSO über den Mund eingenommen, auf die Haut aufgetragen (topische Anwendung) oder in die Venen injiziert werden (intravenöse Anwendung oder intravenöse Injektion).

DMSO ist autosteril, d.h., es ist nahezu unmöglich sich über die Aufnahme von DMSO mit Erregern zu infizieren. Allerdings sollten sie darauf achten, nur DMSO in Arzneiqualität zu verwenden, damit keine zusätzlichen, eventuell schädigenden Substanzen in ihren Körper gelangen.

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DMSO ist kombinierbar.

DMSO ist sehr bindungsfähig, und kann daher mit anderen Medikamenten kombiniert werden, die darüber besser an ihren Wirkungsort gelangen. Bessere Wirksamkeit und eine mögliche geringere Dosierung sind die Folge. In manchen Fällen ist erst zusammen mit DMSO eine Wirkung möglich.

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DMSO äusserlich

Im Folgenden einige Beispiele für die äusserliche Anwendung von DMSO. Abgeleitet von diesen Beispielen können sie bei der Selbstanwendung überlegen, ob DMSO eventuell angezeigt sein könnte.

DMSO können sie äußerlich verwenden, um Schmerzen zu lindern und/oder die Heilung von Wunden, Verbrennungen sowie Muskel- und Skelettverletzungen zu beschleunigen. DMSO kann äußerlich ebenso bei Kopfschmerzen, Entzündungen, Osteoarthritis, rheumatoide Arthritis und schweren Gesichtsschmerzen eingesetzt werden. Entzündungen nach Insektenstichen sind ein hervorragendes Anwendungsgebiet. Selbst bei Erysipelen, bakterielle Infektion und Entzündung der oberen Hautschichten kann es Hilfe bringen. Die Schulmedizin setzt dann in der Regel auf Antibiotika, da diese Erkrankung auch tiefer liegende Schichten bis hin zum Knochen angreifen kann. Dies birgt also Risiken, aber wenn sie ein nicht passendes Antibiotikum erhalten, verlieren sie eventuell auch wichtige Zeit in einem solchen Fall.

DMSO wird äusserlich auch bei Augenkrankheiten wie dem Grauem Star, Glaukom und Problemen der Netzhaut, bei Fusskrankheiten wie Ballen- und Schwielenbildung und Pilzbefall der Fussnägel sowie bei Hautkrankheiten wie Keloidnarben und Sklerodermie eingesetzt. Überhaupt stellt die Narbenbildung eine Indikation für den Einsatz von DMSO dar. Narben machen oft Probleme, sind medikamentös jedoch kaum behandelbar. DMSO könnte daher einen Versuch wert sein. Wie auch bei Haut- und Gewebeschäden , die durch Chemotherapie oder Strahlentherapie verursacht worden sind.

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DMSO innerlich

Intravenös kann DMSO zur Senkung eines anormal hohen Blutdrucks im Gehirn eingesetzt werden.

Eine in den USA zugelassene Therapie ist die intravenöse Gabe zur Behandlung von Blaseninfektionen (der sog. interstitiellen Zystitis) und chronisch entzündlichen Blasenerkrankungen.

In der folgenden Liste mit Indikationen für DMSO befinden sich etliche, die eine intravenöse Anwendung notwendig machen. Es gibt in Deutschland die Möglichkeit, DMSO in Apothekenqualität hergestelltes DMSO zur intravenösen Verabreichung zu beziehen. Für Fragen rund um die Behandlung mit DMSO stehe ich ihnen zur Verfügung. 

Interstitieller Cystitis

Alzheimer und andere Demenzerkrankungen

Arthritis

Fibromyalgie

Entzündungen

Amyloidose

Sportverletzungen

Gürtelrose und Herpes

Verbrennungen

Diabetes

Karpaltunnelsyndrom

Asthma

Gallensteine

Sklerodermie

Schlaganfall

Augenproblemen

Infektionen

Lupus

Ohr- und Hörproblemen

Pilzinfektionen

Zahn- und Zahnfleischerkrankungen

Hautproblemen

Leberzirrhose

Schlaganfall

Sehnenverletzungen

Muskelprobleme

Die hier beschriebenen Behandlungsmethoden sind Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge nicht bestehen.

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