Impfung, schon vor Corona ein leidiges weil schwieriges Thema. Nun aber, zu Zeiten des Virus SARS-CoV-2, kommt es wieder, und nimmt in seiner Brisanz noch zu. Denn wir alle sollen, wenn auch durch die Hintertür, dazu gezwungen werden, uns mit einem Corona-Impfstoff „infiltrieren“ zu lassen. Bevorzugt werden zudem die prinzipiellen neuen und wenig geprüften RNA-Impfstoffe, die Zellen genetisch verändern.  Genetische Impfstoffe bergen jedoch Gesundheitsrisiken für z.B. Autoimmunreaktionen und Aktivierung von Onkogenen

GESUNDHEIT & MEHR

Corona, Impfung & Schadenersatzklage

Andreas Bender  Heilpraktiker

Meine Erfahrungen mit Impfschäden nach Impfungen

Mitte der 90iger Jahre behandelte ich viele Kinder, die unter Asthma litten. 90% dieser Kinder konnten von ihrem Asthma geheilt werden, wenn man sich um die Folgen der Keuchhustenimpfung kümmerte. Was nur ganz wenige Menschen wahrhaben wollten und wollen, war die Verbindung zwischen der Keuchhustenimpfung und Asthma. Das Asthma trat in der Regel erst Wochen nach der Impfung auf. Damit wurde kein Zusammenhang mehr zur Impfung hergestellt. Der impfende Arzt war auch nicht der Lungenfacharzt, der sich später um die Kinder kümmern musste. Mit Kortison, versteht sich. Asthma, eine chronische Erkrankung. Dauerpatienten mit stark eingeschränkter Lebensqualität, die nie in den Statistiken der Impfschäden des RKI auftauchen.

Woher weiß aber ich, dass es sich um Impfschäden handelte? Sobald man die Impfung mit einer speziellen Nosode, hergestellt aus dem Keuchhusten-Impfstoff, behandelte, verschwand das Asthma. Noch ein naturheilkundliches Medikament zur Stärkung der Bronchien und der Lunge dazu, und das Thema war durch. Dies wird vielen zu reißerisch und vereinfachend klingen, denn in der Medizin ist vieles nicht einfach. Als ich den Effekt das erste mal sah, dachte ich an Zufall. Wenn man es aber wieder und wieder erlebt, wird es zur Gewissheit. Die Methode ist offensichtlich in der Lage, dauerhaft veränderte „Stoffwechselblockaden“ zu revidieren, rückgängig zu machen. Quasi aufzulösen. Sollte der RNA-Impfstoff mit seinen genverändernden Effekten kommen und eingesetzt werden, wird man sehen müssen, ob dadurch gesetzte genetische Veränderung derart einfach wieder rückgängig gemacht werden können. Ich habe Zweifel.

So gab es auch in den 60iger Jahren einen französischen Keuchhustenimpfstoff, der viele Tote zur Folge hatte. Dieser Impfstoff wurde nicht ausreichend getestet, und es kam zu etlichen Todesfällen. Schließlich wurde der Impfstoff in Europa vom Markt genommen, und nach Schwarzafrika verkauft, wo er weiter eingesetzt wurde. Bis heute gab und gibt es immer wieder, auch dramatische Zwischenfälle, mit Keuchhusten-Impfstoffen. Dies betrifft nicht nur Keuchhusten. Alle Impfungen kommen für Schäden in Frage. Und auch die Thematik der nicht der Impfung zugeordneten Spätschäden spielt immer noch eine Rolle. Ich habe immer wieder solche, nicht als „Impfschäden“ deklarierte Fälle in meiner Praxis. Wie z.B. Fall eines 4jährigen Kindes mit Epilepsie, die nach der ersten Impfung des Säuglings einsetzte. Ein Drama für das Kind und die Eltern. Und natürlich hat auch diese Erkrankung nach schulmedizinischer Lehrmeinung nichts mit der Impfung zu tun.

Nun steht es in`s Haus, das, wie andere Paragraphen schon, auch der Grundgesetzparagraph auf körperliche Unversehrtheit ausgehebelt wird, und wir zu Impfungen gegen Corona gezwungen werden. Nein, wahrscheinlich nicht gezwungen. Wenn sie aber als Ungeimpfter nicht mehr Bahn fahren dürfen, ihren Beruf nicht mehr ausüben dürfen, bestimmte Veranstaltungen und Orte nicht mehr besuchen dürfen? Was dann? Mit einem Impfstoff, der noch nicht mal ein Jahr getestet werden konnte. Während das Gesetz vorschreibt, dass solche Studien sich über Zeiträume von mind. 5 bis 7 Jahre erstrecken müssen. Ausgelöst durch Infektionszahlen, die keine Erkrankungen darstellen, basierend auf einem PCR-Test, der nicht als Diagnoseinstrument zugelassen ist.

Zurzeit ist es kaum noch möglich, über Corona zu reden oder zu schreiben, ohne politisch zu werden. Immerhin sind es die Politiker, die uns diese Situation eingebrockt haben. Somit ist das Thema per se ein politisches. Das Virus SARS-CoV-2 ist nicht gefährlicher, als eine „normale“, saisonale Grippe. Dies ist ein Faktum. Niemand trägt in den vollen Becken unserer Freibäder eine Maske und stirbt anschließend. Wo sind die Infizierten der maskenlosen Riesen-Demos zu „Black-Lifes-matters“? Seit Wochen unterhalte ich mich immer wieder mit Mitarbeitern/innen Freiburger Kliniken. Außer anhaltendem Fiebermessen und erfüllen von einschränkenden Regeln und Vorschriften gibt es seit Monaten keine Corona-Erkrankte mehr zu versorgen. Die Realität spricht eindeutig eine andere Sprache, als das, was uns allgemein präsentiert wird.

Immer mehr Untersuchungen weisen eine bestehende Immunität durch frühere Infektionen mit Coronaviren nach. Eine Studie der Universität Tübingen zeigt dies bei 81% ! aller Untersuchten. Das passt auch zu den Ergebnissen aus Ischgl, wo 85% der Menschen mit bereits existierenden Antikörpern nichts von einer Infektion bemerkt haben.

Diese Fakten und Fragen findet keine Erwähnung. Stattdessen werden uns Bilder armer Menschen präsentiert, die schon vor Corona unter übelsten Bedingungen leben mussten. Im Dreck, mit schmutzigem Wasser, schlechter bis gar keiner Ernährung und nicht stattfindender medizinischer Versorgung. Diese Menschen leiden in Corona-Zeiten erst recht. Aber anstatt diese Verhältnisse angemessen zur Kenntnis und Geld in die Hand zu nehmen, damit auch den Ärmsten der Armen geholfen werden kann, werden die Bilder der Toten, die man täglich zu tausenden aus den Slums unserer Welt trägt (und vorher auch schon trug, aber das hat schon ehedem niemanden wirklich interessiert) dazu benutzt, hier bei uns die Pharmaindustrie zu mästen.

Schauen sie auf die Aktienkurse der Pharmafirmen, die einen Impfstoff entwickeln, um danach die Welt durchimpfen zu können. Riesige Investitionen, auch und gerade von Privatleuten kommen zusammen, die Kurse steigen und steigen, während wir erst in ein paar Monaten sehen werden, wer für dieses Geschäft in Wirklichkeit und womit bezahlt. Wir in den wohlhabenden Ländern mit unserem Geld, die armen Schlucker mit ihrem Leben. Wie zynisch ist das, was hier gerade passiert? Nett gefragt.

Schadenersatzklage wegen der Coronamaßnahmen

Der Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich berät inzwischen Anwaltskollegen, die eine Sammelklage in den USA gegen die PCR-Tests führen werden. Alle , auch wir Deutschen können uns dieser Klage anschließen, solten wir durch die Corona-Maßnahmen Schaden erlitten haben. In Kürze (Stand 14.08.2020) wird bekannt gegeben, wie man sich dieser Klage anschließen kann. Schauen sie sein informatives Video

 

Niemand kann Ihnen die Verantwortung für Ihr Leben und ihre Gesundheit abnehmen.

Ich wünsche Ihnen beste Gesundheit