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In  der allgemeinen Verunsicherung zum Thema Corona wird übersehen, das wir selbst sehr viel tun können, um uns schützen. Damit sind keine Masken gemeint, sondern ein selbstverantwortlicher Umgang mit uns selbst, Heilmittel eingeschlossen. Am Ende des Textes finden Sie mögliche und erprobte Heilmittel, während im vorderen Teil des Textes Hintergründe beschrieben werden. Der Text soll Sie ermutigen, Verantwortung für Ihre Gesundheit zu übernehmen.

GESUNDHEIT & MEHR

COVID-19 durch SARS-C0V-2  Gibt es etwas neben Panik und Impfung? Hilfe zur Selbsthilfe.

Andreas Bender  Heilpraktiker

Soll der gegewärtige Umgang mit einem Virus zur neuen „Normalität“ werden, wie es uns die nahezu sämtliche Medien seit Wochen in die Köpfe hämmern? Gibt es nur diesen Weg? Wie hat die Menschheit die letzten Millionen Jahre überlebt? Ohne RKI, WHO und ohne die  „alternativlosen“ Maßnahmen von Angela Merkel? Nächstes Jahr kommt ein neues Virus, während laut unserer „Experten“ nicht einmal die aktuelle SARS-CoV-2-Welle abgefrühstückt ist.

Bevor es losgeht ein rechtlich notwendiger Disclaimer: Halten Sie sich bitte an die behördlichen Vorgaben. Grippe ist eine gefährliche und möglicherweise tödlich verlaufende Erkrankung. SARS-CoV-2 ist eine meldepflichtige Infektion, und darf nicht von Heilpraktikern/innen behandelt werden. Der Text spiegelt meine persönliche Meinung wider und unterstreicht damit das Recht auf meine freie Meinungsäußerung.

Seit über 25 Jahren behandle ich jedes Jahr Patienten mit grippalen Infekten und Grippeerkrankungen. Seit ca. 10 Jahren fällt mir dabei auf, dass Medikamente, die ich lange Jahre mit großem und schnellen Erfolg verwenden konnte, nicht mehr wirken.

Über Jahrzehnte war es ein Leichtes, mit gut gewählten Mitteln den Menschen schnell aus ihrer Krankheit heraus zu helfen, bzw., es erst gar nicht dazu kommen zu lassen. Erleichternd kam hinzu, dass meine Patienten immer wieder auf dieselben Medikamente ansprachen. Sie hatten „ihr“ Grippemittel, und konnten dieses jedes Jahr, falls notwendig, mit Erfolg einsetzen.

Etwa ab dem Jahr 2010 hörte dies in Bezug auf Grippe u. grippale Infekte auf, bis hin zu dem Punkt, dass nahezu kein Mittel mehr wirkte.

In besonders schweren Fällen habe ich mir dennoch weiter die Mühe gemacht, aber selbst nach Stunden intensiver Arbeit kein Mittel mehr gefunden. 2017/2018, die Saison der letzten starken Influenzagrippe, gab es aus diesem Grund diverse Diskussionen unter Kollegen. Viele hatten das gleiche Problem, nicht mehr helfen zu können. Es kamen Tipps von da und dort. Nimm dies, nimm das. Nichts half. Diagnostizierte Influenza-Patienten dürfen nicht von Heilpraktiker/innen behandelt werden. Auch diese Erkrankung ist meldepflichtig. Es erfolgt also lediglich eine telefonische Beratung, keine direkte Behandlung.

Man hätte wahrscheinlich etwas tun können, z.B. mit Ozon, Vitamin C oder anderen Infusionen. 

Man kann sich nur schwer des Eindrucks erwehren, dass sich etwas verändert in Bezug auf Behandlungsoptionen. Bei Bakterien ist dies bekannt, dazu auch der Abschnitt „Krankenhauskeime“ weiter unten.

Tausche Influenza gegen Corona?

Kann es sein, dass wir durch vermehrte, massenhafte Grippeimpfungen Viren gegen Viren tauschen?

Sehr wahrscheinlich tun wir das, denn wir richten mit der Impfung unser Immunsystem auf bestimmte Viren(gruppen), die es in Folge schwerer haben, die Zellen des darauf geimpften Patienten zu besiedeln. Man provoziert, bzw. schafft Raum für andere Viren. Dies ist nicht nur für mich ein Erklärungsansatz. Dass plötzlich virale Gesellen dabei sind, denen schwerer beizukommen ist, nimmt nicht wirklich Wunder. Sie können einen Pilz an der Wand mit Gift beseitigen. Wie wäre es stattdessen, die Wand trocken zu legen? Um im Bild zu bleiben „impfen“ sie die Wand gegen einen bestimmten Pilz, fangen sich allerdings einen neuen ein. Wie gesagt, eine andere Lösung ist die Milieuveränderung von feucht nach trocken.

Wenn also Homöopathika nicht mehr, oder nur noch sehr schlecht ansprechen, kann es dennoch nicht nur an den Viren liegen. Vielmehr findet das Immunsystem keine passende Antwort, denn Homöopathika sind keine Stoffe, die irgendetwas abtöten. Sie können lediglich die Antwort des Körpers auf ein Virus modulieren, verändern. Noch einmal zur Erinnerung. Den allermeisten Menschen gelingt dies sowieso, selbst den meißten alten Menschen. Ein nur sehr kleiner Teil Corona Erkrankten (nicht Infizierten Personen) stirbt an dieser Erkrankung. Zunächst also die Frage, wer von der Infizierten erkrankt ernsthaft? Wir wissen dies nicht wirklich, da der PCR-Test in ca. 50% aller Fälle falsch positiv ist, also anzeigt, obgleich keine Infektion vorliegt. Wie gesagt, wer infiziert ist, ist deshalb noch nicht erkrankt. Erst wenn sich Krankheitsymptome zeigen, die mit der Virusinfektion in Verbindung gebracht werden können, kann man von einer Erkrankung sprechen.

Könnte es also sein, dass die Corona-Viren (aber auch andere Viren), die es allerdings schon länger gibt, sich durch die anhaltenden Influenza-Impfungen mehr und mehr in den Vordergrund spielen, und langsam deren Vorherschafft übernehmen? Da wir aber weit mehr mit Influenza zu kämpfen hatten, sind wir an dieser Stelle spezialisierter, und müssen uns nun zusätzlich mit z.B. zunehmenden Coronaviren auseinandersetzen? Und unsere Immun-Antworten dabei dürftig ausfallen, weil unser Immunsystem schlecht darauf vorbereitet ist? In der Grafik können Sie erkennen, dass es eine Vielzahl von Viren gibt, die unsere Atemwege befallen können.

Grafik respiratorisch wirksamer Viren bei Kindern

Was für diese These spricht, sind die praktischen Erfahrungen. Homöopathika, die eine Immunantwort provozieren, wirken schlecht bis gar nicht, da unser Immunsystem im Antwortvokabular sehr spärlich ausgestattet ist. Unser Immunsystem muss noch lernen, ist quasi Corona-legasthenisch.

Wenn aber stofflich behandelt wird, etwa über Ozon oder Infusionen, sieht man gute Ergebnisse bei viralen Infekten. Ich liefere quasi die Antwort, statt sie dem Körper abzuringen. Anders ausgedrückt wirken stoffliche Therapien besser als informative, reizende Therapien, wie beispielsweise die Homöopathie.

Im Folgenden ein Artikel aus Spanien, der die Bahandlung mit Ozon bei Corona-Infektionen beschreibt. In Spanien ist die Ozontherapie wesentlich weiter verbrietet als in Deutschland. In Deutschland wurde unlängst die Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff für Heilpraktiker untersagt. Es gibt allerdings den Weg der Darminsufflation, was in der Regel genauso effektiv wirken kann, wie die Behandlung über das Blut.

Ozone Therapy Proving Successful In Covid-19 Patients

Noch ein spannendes Papier aus den USA mit dem Titel „Eine plausible, kosteneffektive Behandlung des Coronavirus – Ozontherapie“. Beachten Sie bitte die lange Literaturliste des Artikels, mit Verweisen auf etliche Studien. Das Papier wurde im Jahr 2020 von Dr. med. Robert Jay Rowen und Dr. med. Howard Robins im Journal für Infektionskrankheiten und Epedemiolgie veröffentlicht.

 

Was geschieht gerade?

Erinnern Sie sich noch? Zu Beginn der „Corona-Krise“ sagte man uns, wir mögen 10 Tage zu Hause bleiben, sollte sich Husten und/oder Fieber eingestellt haben. Wenn es schlimm würde, sollen wir uns in einer Klinik melden. Wieso rät man nicht auch zu Maßnahmen, die man selbst ergreifen kann? Stattdessen warten, bis es schlimmer wird? Das wäre doch das Mindeste. Stattdessen abwarten, bis es richtig schlimm ist. Gibt es nichts anderes mehr, als Schulmedizin und Panik?

Inzwischen wissen wir, dass etliche der Behandlungen, die in den Kliniken eingeleitet wurden, falsch waren, da nicht erkannt wurde, dass die Patienten an Lungen- & andern Organembolien litten. Dies wurde erst von Pathologe Prof. Püschel in Hamburg entgegen den Empfehlungen des RKI entdeckt. Inzwischen wurden die Leitlinien zur Behandlung von COVID-19 entsprechend angepasst. Die Schulmedizin wusste also über Wochen nicht, wie mit dieser Krankheit umzugehen ist, und nur durch den Mut einzelner Mediziner wurden wirkliche Fortschritte hin zu einer passenden Intensivmedizin ermöglicht.

Aber sind Viruserkrankungen wirklich neu? Natürlich nicht. Zudem werden kaum Fragen laut, wieso wir mit angeblich immer „schlimmeren“ Viren zu kämpfen haben? Ich will gar nicht auf die Theorien der Amerikaner eingehen, die Chinesen hätten das Virus „erfunden“. Die Frage lautet doch eher, warum Menschen überhaupt an oder mit dem Corona-Virus sterben, wie auch an irgend einem anderem Virus? Wer genau, und warum hat er es bekommen? Wie hat er gelebt, wo hat er gelebt, unter welchen Umständen? Welche Vorerkrankungen hat er, und warum. Wie und mit welchen Medikamenten wurde er behandelt. Alle diese Einflussfaktoren werden reduziert auf das Thema Kontaktvermeidung. Ist das nicht sehr kurzsichtig? Nochmals die Frage: Wieso infizieren sich nicht alle, die mit dem Virus in Kontakt kommen. Und wieso wird ein nur kleiner Teil der Infizierten wirklich ernsthaft krank? Und wieso stirbt ein noch viel kleinerer Teil dann auch daran?

Dieser Artikel beschäftig sich mit eben diesen Fragen.

Stattdessen Terror & Panikmache, Aufgabe von Grundrechten, Shutdown & Schulden. Wieso entscheiden Virologen und Politiker? Wieso nicht Menschen, die tatsächlich medizinisch mit anderen Menschen arbeiten? Diejenigen aus diesem Kreis, die sich kritisch zu Wort melden, werden mundtot gemacht und diffamiert. Tausende von Leuten, vornehmlich Journalisten, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, posaunen alle dasselbe Lied von der Pandemie.

Sicher macht es Sinn, unsere Bussi-Bussi-Kultur in solchen Zeiten in Frage zu stellen, aber alle obigen Fragen außer Acht zu lassen, und den seligmachenden Weg der Pharmaindustrie zu überlassen hat doch ein starkes Gschmäckle, um es vorsichtig auszudrücken.

 

Impfung Impfung über alles

Virologen und Politiker schreien nach Impfstoffen, die nun in Windeseile aus dem Hut gezaubert werden müssen.

Das Impfthema ist problematisch. Und das Virologe Drosten an den PCR-Tests verdient, das RKI Gelder von der WHO erhält, das Bill Gates einen großen Teil zur Finanzierung der WHO beiträgt und das Gates am liebsten die gesamte Weltbevölkerung impfen will wissen inzwischen alle. Ob sie es auch für die Wirklichkeit halten, steht auf einem anderen Blatt. Hier ein Beitrag aus Indien, wo Impfungen immer wieder schwere Schäden nach sich ziehen, und die Menschen von der WHO als Versuchskaninchen missbraucht werden:

Ein Ansatz aus Deutschland bildet der Impfstoff VPM1002, basierend auf dem Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten Impfstoff namens BCG, der zur Bekämpfung der Tuberkulose eingesetzt wurde und wird. Die Grundidee ist eine unspezifische Stimulation des Immunsystems.

Tuberkulose ist eine bakterielle Erkrankung, während COVID-19 eine virale Erkrankung darstellt. Wie passt dies zusammen? Eine derartige Impfung basiert auf der Idee einer Grundimmunität, also im Prinzip auf der Idee eines „Milieus“, in dem Infektionen stattfinden, oder eben nicht. 

Milieu und Veranlagung

Was wie ein Romantitel von Jane Austen klingt führt stattdessen zu einer Betrachtung, die von der heutigen Schülermedizin, wie Prof. Dr. med. Julius Hackethal sie nannte, als absurdes Geschwurbel abgetan wird. Und dass, obwohl sie auf derselben Spur sind. Ärzte früherer Zeit wussten mit dem Phänomen der „Veranlagung“ umzugehen, weil es eines der wenigen und wichtigsten Merkmale zur Beurteilung ihrer Patienten darstellte. Die heutigen Ärzte haben nur jeweils Minuten für Ihre Patienten Zeit, kennen oftmals weder die Eltern, noch Geschwister und oft auch nicht die Kinder Ihrer Patienten/innen. Man schaut in`s Blut, bzw. das Labor schaut in`s Blut, man schaut auf Bilder aus der Radiologie, aus dem Ultraschall. Dies ist sicher wichtig und hilfreich, aber was man sicher nicht sieht, ist die Veranlagung, die Dissponierung eines Menschen für bestimmte Erkrankungen. Das glauben nun die Genetiker gefunden zu haben, aber auch hier weiß man nur sehr wenig darüber, warum bestimmte Gene wirksam werden, oder eben nicht.

Ärzte konnten schon immer beobachten, dass es Menschen gab, die schwer an Tuberkulose erkranken, während anderen dies erspart blieb. In manchen Jahren des frühen 20. Jahrhunderts gingen bis zu 70% aller Toten auf die Rechnung der Tuberkulose. Ohne Internet oder sonstige hysterische Medien starb dieser große Anteil an Menschen nur bemerkt von Ärzten und Angehörigen. Keine Panik, nur stummes Leid & Elend.

Wenn er will, lernt der Mediziner, dass Tuberkulose eine Mangelerkrankung ist. Das Bild der feuchten, kalten Berliner Hinterhofwohnung Anfang letzten Jahrhunderts ist typisch für eine „Atmosphäre“, in der Tuberkulose gedeiht. Natürlich auch in Schützengräben, sowie bei denen, die sich nur schlecht ernähren konnten. Das Gegenteil davon ist der „Zauberberg“ ein feudales, Thomas Mann`sches Davos mit Sonne, Ruhe und gutem Essen, in dem die Menschen auch ohne Antibiotika genesen konnten. So Sie es sich leisten konnten. Die Tuberkulose ist inzwischen wieder auf dem Vormarsch, oft eingeschleppt von Menschen, denen es eben nicht so gut geht wie uns, oft unter schlechten hygienischen Bedingungen lebend.

Meine Großmutter, geboren 1899, erzählte mir, wie ihre Familie im 2. Weltkrieg Hunde schlachten musste, um an deren Lungenfett zu kommen. Ein völlig anderes Rezept, aber andernfalls wäre man an Tuberkulose verstorben. Ihre Familie hielt zwar Kühe und Schweine, die aber vom NS-Regime konfisziert wurden. So mussten Hunde geopfert werden.

Wir benötigen also zweierlei. Erstens eine Veranlagung, ein Potential, sowie zweitens ein spezielles Milieu, um eine Erkrankung zu entwickeln. Jeder, der z.B. mit Pflanzen umgeht, weiß, wie wichtig die äußeren Bedingungen für das Wachstum und die Gesundheit einer Pflanze sind. Ausgelaugte Böden können nur noch mit extremem Einsatz von Dünger und „Schutzmitteln“ lohnende Erträge hervorbringen. Wir Menschen sind da natürlich ganz anders gestrickt. Wir leben, als wären wir losgelöst und unabhängig von äußeren Bedingungen. In Wirklichkeit sind wir mental und seelisch abgespalten von der Natur, während wir elementar abhängig von ihr sind. Die rein mechanistische Weltsicht unserer Medizin trägt kräftig dazu bei.

Krank, weil der Arzt kommt. Multirestistente- sowie Krankenhaus-Keime.

Tote mit Toten aufzurechnen geht sicher nicht, aber einen Vergleich zu ziehen, mag angebracht sein.

Beispiel multiresistenten Keime. Um diese zu bekommen, müssen sie in eine Klinik gehen. Ein ganz spezielles Milieu, dass unser Medizinsystem kreiert hat.

Wir haben also offiziell 20.000 Tote durch diese Keime in Deutschland.

20.000 geteilt durch 365 macht mind. 54 Tote täglich. Wie wäre es da mal mit einer Panik? Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Die Zahl an Krankenhausinfektionen treffen ca. 400.000 bis 600.000 Patienten pro Jahr. Das sind bei im Mittel angenommen 500.000 Erkrankten 1370 neue Patienten täglich. 

 Analog dem Lockdown bei COVID-19 müsste man die Krankenhäuser schließen. Macht aber niemand, da der Schaden größer wäre, als der Nutzen. Nicht so bei COVID-19. Und da betrifft es nicht nur unsere Kranken, sondern alle.

Viele dieser Erreger befallen die Atemwege. Es folgen die Ausscheidungsorgane Darm und Niere zusammen mit den ableitenden Harnwegen, sowie die Haut. Alles Organe, die mit der Umgebung, dem äußeren „Milieu“, direkt in Berührung kommen. Aber da hilft auch kein Abstand mehr.

Was kann/sollte man selbst unternehmen?

Nochmals vorweg. Grippe kann zum Tode führen. Das sollte uns bewusst sein. Aber der offizielle Tipp, 10 Tage zu Hause zu bleiben, bis es eventuell richtig schlimm wird, rechtfertig durchaus, Eigenmaßnahmen zu ergreifen. Alle hier beschriebenen Verfahren sind Teil der Erfahrungsmedizin.

Die homöopathische Behandlung einer SARS-CoV-2 Infektion, bzw. Covid19 halte ich für problematisch, da die zurückliegenden Jahre zeigen, wie schwer eine Behandlung grippezeit-bedingter Erkrankungen ist.

Behandlungen in einer Praxis

Infusionen

Infusionstherapien sehe ich aus meiner Erfahrung sehr wirksam. Sie sind völlig nebenwirkungsfrei und basieren darauf, dem Körper entweder direkt antiviral wirksame Substanzen zuzuführen, oder dem Körper helfen, das Immunsystem zu stabilisieren. Bei der Auswahl der passenden Infusion ist die Erfahrung des Behandlers gefragt. Es gibt diverse Amminosäuremischungen sowie Vitamin-Infusionen. Diese Rezepte sind auch miteinander kombinierbar.

Isopathie

Isopatisch wirksame Mittel der Firma Sanum können sehr hilfreich sein, wobei auch die Wirksamkeit dieser Mittel stark abgenommen hat. Die Gründe dafür sehe ich in dem bereits beschriebenen Phänomen der sich wandelnden Erreger, sowie in der Verschiebung hin zu anderen Erregertypen. Sowohl bei Viren, wie auch bei Bakterien.

In Kombination mit den schon erwähnten Infusionskonzepten ändert sich das Bild allerdings in einigen Fällen, und die Mittel erlangen ihre von früher bekannte Wirksamkeit zurück.

Ozontherapie

Sicher eine der stärksten Waffen in der Grippesaison. Ozon ist antiviral, bakterizid und auch fungizid wirksam. Daneben aktiviert Ozon immunkompetente Zellen, aktiviert den Energiestoffwechsels der roten Blutzellen mit starkem O2 Anstieg durch die Erhöhung von NAD+. Ozon aktiviert den sog. enzymatischen Antioxidantien-Status und aktiviert die Zellentgiftung massiv. Ozon die Synthese von Zytokinen und Interferonen an. Wie sie vielleicht gelesen haben, werden Interferone in der Virus-Therapie eingesetzt.

Dies sind nur einige der Effekte der Ozontherapie. Angesichts der Vielfalt darf man die Frage stellen, warum ausgerechnet diese Ozon-Blut-Therapie für Heilpraktiker verboten wurde. Es bleiben jedoch andere Wege, dem Körper das Ozon zuzuführen.

Und wenn Sie sich fragen, wieso Ozon im Sommer schädlich ist, dann ist die Antwort sehr einfach. Durch die erhöhte UV-Strahlung im Sommer entsteht mehr Ozon als in anderen Jahreszeiten. Einatmen darf man Ozon nicht, denn es schädigt die Atemwege über eine verstärkte Oxidation.

Bei der Ozontherapie gelangt jedoch keinerlei Ozon in den Körper. Das Ozon = O3 zerfällt sofort in O2, unser normales Sauerstoffmolekül, dass wir ständig einatmen. Die überschüssigen, freien Sauerstoffatome drängen aber sofort darauf, sich zu verbinden. Dies macht die Effekte, sonst würde simples Atmen den selben Effekt haben, wie Ozontherapie.

Selbstbehandlung

Heiße Fußbäder

Man nehme eine Wanne, heißes Wasser, soweit verträglich, plus eine Hand voll normales Kochsalz. Das ganze ca. 20 bis 30 Minuten durchführen, und immer mal wieder heißes Wasser nachfüllen. Danach sofort in`s Bett. Wärmflaschen dazu, und schwitzen! Hitze tötet Viren ab, und das warme Salzwasser weitet die Kapillaren des Gefäßsystems. Folge ist eine extrem gesteigerte Durchblutung mit einer wesentlich verbesserten Sauerstoffversorgung. Überall im Körper! Vorsicht bei Herzschwäche. Beginnen Sie langsam, und tasten sich an Ihre Grenze heran. Sehr wirksam.

Kartoffelwickel

Sollten Sie bei einem bestehenden Husten bemerken, dass Wärme lindert, und nur dann, kann ein Kartoffelwickel ein sehr wirksames Mittel sein.

Die Kartoffel speichert enorm viel Wärme, und so können Sie den Brustkorb sehr effektiv und einfach überwärmen. Probieren Sie es aus. Auch und gerade bei den langanhaltenden Hustenerkrankungen im Frühjahr. Der Erfolg ist oft erstaunlich. Und so geht`s.

Sie nehmen 6-7 ungeschälte weich gekochte heiße Kartoffeln (mehlige Sorte), breiten ein großes großes Handtuch als Außentuch auf dem Bett aus, und legen die Kartoffeln zwischen zwei Lagen Küchenpapier und zerdrücken die Kartoffeln mit der Hand. Vorsicht, sehr heiß. Dann die Auflage mittig auf Brust oder den Rücken legen und den Oberkörper mit dem großen Außentuch umwickeln. Fertig. Das Ganze dann so lange wie angenehm erscheint, maximal eine Stunde. Danach am besten im Bett bleiben, mindestens aber 15 Minuten nachruhen. Mindestens einmal täglich.

Pflanzliche Mittel

Das Mittel Angocin zeigt oft erstaunlich positive Wirkung, gerade beim Beginn einer Erkältungskrankheit. Nehmen Sie 8-10 Dragees mehrmals täglich, wenn ein Infekt im Anzug ist. Gerade bei grippalen Infekten zu empfehlen. Die antibiotischen, antiviralen und antimykotischen Eigenschaften des Medikamentes basieren auf den enthaltenen Senfölglykosiden.

Kolloidales Silber

Die biologisch-medizinischen Eigenschaften von Silber sind umfangreich. In feinstverteilter Form wirkt Silber auf unterschiedliche Bakterien, Viren und Pilze abtötend.

Kolloidales Silber wird an verschieden Stellen im Netz geradezu verhöhnt, aber oft genug berichten meine Patienten von sehr positiven Effekten. In den meißten Fällen verwenden es die Patienten ohne meine Rat, sind also von selbst darauf gestoßen und schwören auf den Effekt.

Keiner dieser Patienten hatte jemals von einer unerwünschten Nebenwirkung zu berichten. Selbst die WHO gibt in seiner Ausgabe “Richtlinien für Trinkwasserqualität” aus dem Jahre 2008 keine spezifischen Empfehlungen zur Silbermenge im Trinkwasser an, und stellt fest, dass Silber kein Risiko für die menschliche Gesundheit darstelle.  “Es liegen keine hinreichenden Daten vor mit denen es möglich wäre gesundheitsorientierte Richtwerte für Silber im Trinkwasser festzulegen.”

Epilog

Niemand kann Ihnen die Verantwortung für Ihr Leben abnehmen. Bevor Sie wie das Kaninchen vor der Schlange sitzend auf eine Grippe-Medizin warten, die es zurzeit gar nicht gibt, können Sie für den Fall der Fälle auch selbst etwas tun.

Zum Schluss noch ein aufrüttelnder Text von Giorgio Agamben zum Thema Corona, Ethik & Demokratie. Sehr lesenswert, wie ich finde.

Ich wünsche Ihnen Mut & beste Gesundheit