Therapiemethoden

Die Behandlung des Immunsystems

Was haben Allergien, Asthma, Neurodermitis, Autoimmunerkrankungen und chronische Infektionen gemeinsam? Alle diese Erkrankungen haben Ihren Ursprung in einem fehlerhaft arbeitenden Immunsystem.


Die Erfahrung bei der Behandlung zeigt erstaunliche Übereinstimmungen. Zum einen gibt es etwas wie ein Milieu, quasi der Boden, der diese Entgleisung begünstigt. Weiterhin sieht man Erreger, die auf diesem Boden gedeihen, und den Körper zu anhaltenden Reaktionen bewegen. Und schließlich finden sich oftmals Immunzellen, die wichtige Funktionen eingebüßt, bzw. nie ausgebildet haben.
An allen diesen Stellen setzen meine therapeutischen Interventionen an.

Schulstunden für`s Immunsystem

Die Schulmedizin versucht das Immunsystem zu „desensibilisieren“, indem man es sich selbst überlässt, und dem Allergen aussetzt, mit dem es nicht umgehen kann. Dabei passiert dies doch sowieso dauernd, denn die Allergene sind in der Regel immer wieder anzutreffen.
Ich verwende Signalstoffe, die, wenn sie an das Immunsystem übergeben werden, eine passende Antwort ermöglichen. Das Immunsystem erhält also Unterstützung. Kindern bringt man das Rechnen schließlich auch bei, und überlässt sie nicht sich selbst.
Hat das Immunsystem gelernt, kennt es die Antwort, und kann diese Antwort an alle immunkompetenten Zellen weiterreichen.

Ratlose Immunzellen

Behandlungen mit kompetenten Immunzellen legen den Schluss nahe, dass es möglich ist, die körpereigenen Immunzellen zu trainieren, und ihnen die fehlenden Fähigkeiten zu übermitteln.

Schmerztherapie

Schmerzen können an allen Stellen des Körpers auftreten. Es gibt unterschiedliche Ursachen, meine Behandlungstechniken jedoch übersichtlich, und auf dieser Seite aufgeführt.

Schmerz lass nach

  • Sind Fehlstellungen im Skelettsystem die Ursache, behandle ich manuell nach Dorn.
  • Die meisten anderen Schmerzustände sind mit Stoffwechselstörungen verbunden. Werden diese behandelt, verschwinden in der Regel auch die Schmerzen.
  • Degenerative Prozesse wie Arthrosen können restauriert werden. So ist es möglich, grobe Zerstörungen in Gelenkgebieten wieder aufzubauen.
  • Polyneuropathie ist die Paradedisziplin für das MitoEnergy-Verfahren.

Eine Auswahl der Schmerzzustände

  • Arthritis, Gelenkschmerzen
  • Migräne
  • Clusterkopfschmerzen
  • Rheuma
  • Fibromyalgie
  • Polyneuropathie
  • u.a.

MitoEnergy Systembehandlung

MitoEnergy sorgt dafür, den Zellen notwendige Nährstoffe zuzuführen. Die Behandlung schließt ein hochwertiges Infusionskonzept mit ein, das den Patienten mit wichtigen Mikro- und Makronährstoffen versorgt.
Die Mitochondrien Atmung (das wichtigste Energiesystem unsrer Zellen) wird enorm verbessert. Fehlerhafte Zellregulationsprozesse können sich wieder normalisieren.
Gerade für Krebspatienten ist diese verbesserte Energiegewinnung der Zellen von großer Bedeutung. Dieses Behandlungskonzept nährt jedoch nicht die Tumorzellen.

Krebstherapie in Freiburg - Mito Energy Systembehandlung
Entgiftung

Entgiftung

Jahrelang anhaltende, schleichende Übersäuerung stellt eines der größten Probleme dar. Dazu kommen Umweltgifte wie Schwermetalle und chemische Verbindungen aus verschiedenen Quellen.
Entgiften ist eine der wesentlichen Säulen für einen anhaltenden Erfolg in der Schmerzbehandlung.

Ozontherapie

Ozon Hochdosis Therapie

OHT steht für Ozon Hochdosis Therapie. Ozon ist O3, also 3-wertiger Sauerstoff. Was aber hat Ozon mit Stammzellen zu tun? Wie Sie vielleicht wissen, ermöglicht eine Behandlung mit eigenen Stammzellen fantastische Therapieerfolge. Wunden, Fehlfunktionen von Organen und Entzündungen heilen oft nach nur einer Stammzell-Infusion innerhalb von 2 Tagen ab. Kosten und Zeitaufwand schränken diese Therapieoption jedoch sehr ein.
Eine einzige OHT kann die gleichen Ergebnisse zu erzielen, wie die intravenöse Gabe körpereigener Stammzellen. Ozon in Hochdosis soll die Freisetzung und Aktivierung körpereigener Stammzellen aktivieren. Diese sollen dann die erkrankten Zellstrukturen innerhalb des Körpers reparieren.

Wirkung von Ozon

Neben der schon beschriebenen, nicht zu überschätzenden Wirkung auf die Stammzellen kommen noch mehr Effekte hinzu, die im Zusammenhang mit Schmerzuständen von unschätzbarem Wert sind.

  • Ozon stimuliert das Immunsystem
  • Ozon lindert Entzündungen
  • Ozon hat eine stark entgiftende Wirkung
  • Ozon fördert extrem die Durchblutung
  • Ozon wirkt Energiemangelzuständen entgegen

Ozontherapie in der Forschung

Die Ozontherapie wird, wie etliche andere Therapien auch, gerne als „unwissenschaftlich“ dargestellt. Damit wird ihre Effektivität in Frage gestellt. Ich habe nur einen kleinen Auszug aus nahezu 1000 Arbeiten bei PubMed ausgewählt, die eindeutig die vielseitige Wirksamkeit und oftmalige Überlegenheit gegenüber „schulmedizinischen“ Methoden belegen. Ohne Fachwissen sind die Begriffe nur schwer einzuordnen und zu verstehen. Für den geschulten Leser bietet die Literaturauswahl jedoch einige große Überraschungen. Die medizinische Bandbreite der Ozontherapie lässt sich damit unschwer erahnen.

Medizinische Effekte des Ozon

  • Aktivierung immunkompetenter Zellen
  • Aktivierung des Energiestoffwechsels der roten Blutzellen mit starkem O2 Anstieg durch die Erhöhung von NAD+. Über ein erhöhtes NAD+ kann die Glycolyserate heruntergefahren werden, da genügend NAD+ als Reduktionsmittel für die Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (Schlüsselenzym des Pentosephosphatweges) zur Verfügung steht. Das entstehende NADH wird vom Ozon wieder in NAD+ überführt.
  • Aktivierung des enzymatischen Antioxidantien-Status
  • Ozon erhöht den Thiol-Disulfid-Austausch, wichtig innerhalb des Glutathionstoffwechsels und damit für die Zellentgiftung
  • Ozon erhöht H2O2 im Plasma und Gewebe. Wasserstoffperoxyd wird z.B. für enzymatische Reaktionen benötigt (etwa für die Jodierung in der Schilddrüse)
  • Ozon erhöht und moduliert die Stickoxydproduktion, ohne anhaltenden nitrosativen Stress zu erzeugen.
  • Anregung der Synthese von Zytokinen und Interferonen, wie etwa TGFB-1.
  • Erhöhung von Sphingosin1-Phosphat im Plasma. (S1P ist ein gewichtiger Faktor für regenerative Prozesse in Geweben).
  • Ozon vermindert Cyclin B1/Cdk1-abhängiges Zellwachstum und wirkt stattdessen apoptotisch.
  • Anregung von Hämoxygenase1( HO1), eines der wichtigsten Schutzenzyme des Körpers. HO1 fördert die Gefäßneubildung (proangiogenetische Wirkung) und hemmt Entzündungsvorgänge (antiinflammatorische Wirkung), vermindert oxidativen Stress (antioxidative Wirkung), regt die Bindegewebsbildung (antifibrotische Wirkung) wie auch den programmierten Zelltod (antiapoptotische Wirkung) an.
  • Positive Aktivierung des TLR4 Pathway über Ozon, und damit des angeborenen Abwehrsystems, das zwischen „selbst“ und „nicht selbst“ unterscheiden muss.

Krebstherapie

Das 5-Punkte-Programm

  1. Tumorentfernung mit der Electro-Cancer-Therapie
  2. Steuerung der Vitamin- und Nährstoffversorgung der Zelle mit dem MitoEnergy-System
  3. Stimulation des Immunsystems (Mitogene wie Organpeptide, z.B. Thymus, Krebsvaccine etc.)
  4. Entgiftung (Metalle, Stoffwechselschlacken z.B. im Fettgewebe, Leberreinigung etc.)
  5. Trauma Behandlung (z.B. mit Gesprächstherapie, systemischer Hypnotherapie)

Krebstherapie - 5-Punkte Programm

Krebs behandeln mit ECT

Die Gleichstrombehandlung findet schon seit vielen Jahren breite Anwendung in der Medizin. Besonders in der Orthopädie, Sportmedizin und Neurologie wurde sie zur Schmerzbehandlung und Regeneration, z.B. zur schnelleren Knochenheilung eingesetzt. In der Onkologie dagegen ist die Anwendung des galvanischen Stromes relativ neu. Die ECT eignet sich für alle oberflächlich gelegenen aber auch die meisten tiefer positionierten Tumorarten, und stellt in etlichen Fällen eine der erfolgversprechendsten Therapieoptionen dar.

ECT Gutachten Prof. Hochleitner

Artikel zur ECT-Behandlung aus
Raum & Zeit

(für größere Ansicht auf das Bild klicken)

Artikel als PDF-Datei zum Download

Indikationen für die ECT

  • Krebs der Haut und Schleimhaut (besonders Melanome, Basaliome, Spinaliome)
  • Hautmetastasen
  • Weichteiltumore
  • isolierte Organmetastasen
  • Tumore innerer Organe
  • Prostatakrebs, Prostatahypertrophie
  • gutartige Wucherungen; Hämangiome, Schilddrüsenadenome, Keloide
  • Brustkrebs, auch Rezidive nach Strahlen und/oder Chemotherapie
ECT

Gründe für Krebs

Seit Millionen von Jahren gibt es Krebs auf der Erde. Und natürlich hat das Leben Strategien gegen die Arten dieser Zellveränderungen gefunden. So war die Zahl der Krebserkrankungen bis vor ca. 100 Jahren relativ gering. Erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts steigt die Zahl der Krebserkrankungen beim Menschen sprunghaft an, und die Geschwindigkeit nimmt noch weiter zu. Dabei scheint ein Zusammenhang zwischen Industrialisierung und Krebs zu bestehen.

Eine riesige Zahl und Menge an Chemikalien, Umweltgiften und Medikamenten belasten das Ökosystem. Ausgelaugte Böden, Lebensmittel von schlechter Qualität, und/oder industriell gefertigt tun ihr übriges. Ein zunehmend hektischeres und sinnentleertes Leben prägt den Alltag vieler Menschen.

All dies sind Stellschrauben, an denen ein an Krebs erkrankter Menschen selbst drehen kann und muss. Leider führt dies selten zur Heilung von Krebs. Dazu braucht es bei dieser Erkrankung wesentlich mehr.

Die Gründe für Krebs sind individuell verschieden. Ich führe die wichtigsten Gründe auf, wobei Kombinationen die Regel sind.

  • Immunsystem
  • Traumen physischer und psychischer Natur
  • Mangelhafte Entgiftung
  • Mangel an Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren, Enzymen, Proteinen, Fetten usw.
  • Organschäden
  • usw.

Mögliche Mittel

Ich wähle für meine Krebspatienten aus einer großen Palette diejenigen Mittel aus, die zu Ihrer Erkrankung passen. Auch hier sind Kombinationen die Regel. Um herauszufinden, welche Mittel passen, verwende ich ein spezielles Testverfahren.

  • Rerum®
  • GcMAF 
  • Dichloressigsäure 
  •  Artemisinin
  • Vitamin B17, Amygdalin
  • Algen
  • grüner Tee
  • Inositol
  • Bittermelone
  • MSM 
  • Weihrauch(öl) 
  • Bromelain 
  • Salvestrol 
  • Vitamin D 
  • Stachelannone 
  • Sulforaphan 
  • Triptolid 
  • kolloidales Silber 
  • Bittermelone 
  • Granatapfel 
  • Ingwer
  • Natriumdichloracetat
  • Vitamin K2 
  • DCL 
  • Propolis
  • Senfsamen
  • Weizengrassaft 
  • Kurkuma
  • Melatonin
  • Triptolid 
  • Mariendistel 
  • Vitamin C intravenös 
  • gereinigtes Petroleum 
  • Karottensaft 
  • OPC
  • Löwenzahn 
  • Mutterkraut
  • Pankreasenzyme
  • Kalium
  • Amanita
  • Quercitin
  • Hydrazinsulfat
  • Allicin (Substanz des Knoblauchs)
  • Selen
  • Synoverin
  • Ozon-Therapie
  • Procain-Basen-Infusion
  • Faktor AF2
  • Organpeptide = Zelltherapie
  • Heilpilze
  • Gamma-Tocotrienol
  • DMSO
  • usw.

Bengston Energy Healing®

Wie Dr. Bengston selbst immer wieder betont, ist der Begriff
„Energy Healing“ irreführend, denn dieses „Behandlungsverfahren“ hat
nichts mit Energie zu tun. Sein Verleger wählte den Begriff.


Bengston Energy Healing basiert auf der Erzeugung einer
speziellen, messbaren Hirnfrequenz, dem sog. Cycling. Diese, vom Behandler willentlich erzeugte Frequenz geht messbar mit dem Patienten in Resonanz, und löst den Heilprozess aus. Dies ist wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen und reproduzierbar. Es hat nichts Esoterisches und verlangt keinerlei religiöse Überzeugung oder ein wie immer geartetes Weltbild. Es ist, wie Bengston immer wieder betont, ein natürlicher Prozess, allerdings nicht vergleichbar mit irgendeiner anderen Heilmethode auf diesem Globus. Auch das wurde untersucht.


Besonders gut sprechen entzündliche und sehr stoffwechselaktive Krankheiten wie Krebs an. Bei Krebs konnte Bengston nachweisen, das einmal geheilte Lebewesen den Krebs nicht wieder bekommen können. Angesichts der hohen Rezidivraten schier unglaublich. Aber vielleicht lesen Sie sein Buch „Heilen aus dem Nichts“, bevor Sie sich kopfschüttelnd abwenden oder einfach mehr wissen wollen.


Das Buch zum Thema:

Bengston Energy Healing – Heilen aus dem Nichts

Überall im Buchhandel erhältlich


Indikationsbeispiele (kleine Auswahl):

  • Alle entzündlichen Erkrankungen
  • Bösartiger Krebs
  • Morbus Alzheimer (nicht bei Demenz wirksam)
  • Grauer Star
  • Arthritis
  • Ekzeme und andere Hauterkrankungen
  • Allergien
  • Depression
  • etc.

B17, Amygdalin oder Laetrile in der Krebstherapie

Die Amygdalin- oder Vitamin B17 Therapie ist eine der beliebtesten und bekanntesten alternativen Krebstherapien. Sie ist einfach durchzuführen und kann sehr effektiv sein, wenn sie in relativ hohen Dosen angewendet
wird. Das Produkt sollte dabei von hoher Qualität sein, und mit einer Krebsdiät ergänzt werden. Dies erfordert ein solides Grundwissen und Erfahrung.

In Studien der Goethe Universität Frankfurt/Main sowie der Universität Göttingen wurden die krebshemmende Wirkung von Vitamin B17 nachgewiesen. Danach hat Vitamin B17 einen deutlich hemmenden Effekt auf das Wachstum von Blasenkrebszellen ergeben. Dies sind nicht die einzigen Studien. Das entstehendes Cyanid die wichtigste anti-tumorale Komponente von Vitamin B17 sein soll, ist dagegen klinisch nicht bewiesen.

Es muss betont werden, das die vorliegenden Studien sich nur auf einige spezielle Tumorarten beziehen. Hier zeigt sich, wie auch bei anderen Therapien, dass nichts immer und überall wirkt.

B17 kann also gezielt Krebszellen zerstören und das Immunsystem aufbauen, um Rezidiven vorzubeugen. Die Protokolle beinhalten in der Regel eine strenge Diät (wie eigentlich alle alternativen Krebsbehandlungen) und einige orthomolekulare Ergänzungsstoffe wie Zink, Vitamin C, Mangan, Magnesium, Selen , Vitamine B6, B9, B12, A, und E. Auch hier spielen die notwendigen Mengen eine wichtige Rolle.

Die meisten Menschen nehmen B17 in Form von Pfirsich-, Aprikosen-
oder Mandelkernen zu sich. Diese Samenkerne sind reich an natürlichem B17. Aber auch Hirse, Buchweizen, rote und schwarze Himbeeren, Traubenkerne, Brombeeren, Blaubeeren, Erdbeeren, Bohnensprossen, Limabohnen und Macadamia-Nüsse etc. enthalten B17. Zudem enthalten die Beeren noch Ellaginsäure, eine ebenfalls krebshemmende Substanz.

In Fragen rund um B17 und die Therapie stehe ich Ihnen
zur Verfügung.

Aprikosen B17 Mandeln B17