Mineral Balance

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Mineral Balance 2018-06-22T22:58:38+00:00

Mineral Balance

Anwendungsgebiete von Mineral Balance

Mine­ral Balan­ce kann/sollte bei ver­schie­dens­ten Krank­hei­ten zum Ein­satz kom­men. Jede Krank­heit basiert auf Stress. Dies wur­de bereits von  Dr. Hans Hugo Bru­no Selye in den 30iger Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts erkannt und beschrie­ben. Genau hier setzt Mine­ral Balan­ce an. An der Regu­la­ti­on unse­res Stress­le­vels. Dies geschieht über die Beein­flus­sung der an die­sen Pro­zes­sen betei­lig­ten, regu­lie­ren­den Drü­sen wie Schild­drü­se und Neben­nie­re. Mine­ral Balan­ce wirkt gezielt regu­lie­rend und stark ent­gif­tend durch den Ein­satz von Mine­ra­li­en.

  • Schlaf­stö­run­gen

  • Kopfschmerzen/Migräne

  • Ner­vo­si­tät

  • Hyper­to­nie (hoher Blut­druck)

  • Herz-Kreis­lauf­er­kran­kun­gen

  • Der­es­sio­nen und depres­si­ve Ver­stim­mun­gen

  • Magen­be­schwer­den

  • Beschwer­den des Ver­dau­ungs­trak­tes

  • Clus­ter­kopf­schmer­zen

  • Fibro­my­al­gie

  • Poly­neu­ro­pa­thie

  • usw.

Wie funktioniert Mineral Balance?

Mine­ral Balan­ce ermit­telt den Gehalt von 20 Mine­ra­li­en und toxi­schen Sub­stan­zen, wie z.B.: Queck­sil­ber, Blei und Alu­mi­ni­um im Haar­ge­we­be und bestimmt die wich­tigs­ten, stoff­wech­sel­re­le­van­ten Fak­to­ren Ihres Kör­pers. Die rich­ti­ge Ver­sor­gung mit Mine­ra­li­en ist ele­men­tar für die Funk­ti­on der Steu­ern­den Drü­sen wie Schild­drü­se, Neben­nie­re, Bauch­spei­che­drü­se, Leber etc.. Chro­nisch aus­ge­laug­te Böden, Fast­food, Umwelt­gif­te machen es dem Kör­per schwer, sich aus­ge­wo­gen mit eben die­sen Mine­ra­li­en zu ver­sor­gen. Ein rein will­kür­li­cher Ersatz von Mine­ra­li­en kann zu schwe­ren Stö­run­gen des Kör­pers und des Geis­tes! füh­ren. Mine­ral Balan­ce ver­bes­sert:

  • Die Schild­drü­sen­funk­ti­on

  • Die Neben­nie­ren­funk­ti­on

  • Die Stress­be­las­tung

  • Die Leis­tung des Immun­sys­tems

  • Den Ver­dau­ungs­zu­stand

  • Das Ener­gie­ni­veau

  • Den Mine­ral­haus­halt

  • Die Belas­tung von Leber und Nie­ren

  • Die Ent­gif­tung von Schwer­me­tal­len

  • Ent­zünd­li­che Pro­zes­se

  • Den Zucker­stoff­wech­sel

Unser Haar zeigt den Zustand wichtiger Stoffwechselprozesse

Die Haar­ana­ly­se ist seit Jahr­zehn­ten ein wis­sen­schaft­li­ches Stan­dard­ver­fah­ren zur Ermitt­lung von Umwelt­be­las­tun­gen in mensch­li­chen und tie­ri­schen Orga­nis­men. Wäh­rend der Wachs­tums­pha­se ist das Haar der inne­ren Stoff­wech­sel­um­ge­bung des Kör­pers aus­ge­setzt. In die­ser Zeit­span­ne wer­den diver­se Sub­stan­zen im Haar­ge­we­be ein­ge­schlos­sen und abge­la­gert. Die ana­ly­sier­ten Mine­ra­li­en und toxi­schen Ele­men­te sind Teil die­ser Abla­ge­run­gen und kön­nen ein Abbild der grund­le­gen­den Stoff-wech­sel­pro­zes­se im Kör­per über einen Zeit­raum von ca. 10–12 Wochen zuver­läs­sig wie­der­ge­ben.

Daher hilft die Mine­ral Balan­ce Haar­mi­ne­ral­ana­ly­se, die hin­ter den Beschwer­den lie­gen­den, ursäch­li­chen bio­che­mi­schen Ungleich­ge­wich­te einer Erkran­kung auf­zu­de­cken, zu ver­ste­hen und erfolg­reich zu behan­deln.

Mine­ral Balan­ce ist ein per­sön­li­cher Weg zu mehr Gesund­heit und Lebens­freu­de. Das Pro­gramm umfasst neben der geziel­ten Ein­nah­me von Mine­ra­li­en auch die Berei­che Ernäh­rung und Lebens­wei­se.

Mineral Balance in Kombination mit anderen Methoden

Mine­ral Balan­ce bil­det die Grund­la­ge jeder The­ra­pie, da der Stress-Level, in dem sich der Pati­ent befin­det, stark ernied­rigt wird. Stress ist an jeder Erkran­kung ursäch­lich betei­ligt. Mine­ral Balan­ce kann her­vor­ra­gend mit den Ver­fah­ren der Immun­the­ra­pie und/oder der Ozonthe­ra­pie kom­bi­niert wer­den.

Wenn Sie noch mehr erfah­ren wol­len…

Die hier beschrie­be­nen Behand­lungs­me­tho­den sind The­ra­pie­ver­fah­ren der natur­kund­li­chen Erfah­rungs­me­di­zin, die nicht zu den all­ge­mein aner­kann­ten Metho­den im Sin­ne einer Aner­ken­nung durch die Schul­me­di­zin gehört. Alle getrof­fe­nen Aus­sa­gen über Eigen­schaf­ten und Wir­kun­gen sowie Indi­ka­ti­on der vor­ge­stell­ten The­ra­pie­ver­fah­ren beru­hen auf den Erkennt­nis­sen und Erfah­rungs­wer­ten in der The­ra­pie­rich­tung selbst, die von der herr­schen­den Schul­me­di­zin nicht geteilt wer­den und für die natur­wis­sen­schaft­lich repro­du­zier­ba­re Kau­sal­zu­sam­men­hän­ge nicht bestehen.