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Therapie-Methoden2018-06-22T23:17:30+00:00

Ozon-Therapie

Anwendungsgebiete der Ozon-Therapie

Das beson­de­re bei einer Kur mit Ozon ist, das nicht nur die bekann­ten Beschwer­den the­ra­piert wer­den, son­dern auch Stö­run­gen, die im Hin­ter­grund lau­fen und noch nicht ent­deckt wur­den. Eine der her­vor­ra­gen­den Wir­kun­gen von Ozon kann die Frei­set­zung und Akti­vie­rung kör­per­ei­ge­ner Stamm­zel­len sein. Stamm­zel­len kön­nen erkrank­te Zell­struk­tu­ren inner­halb des Kör­pers repa­rie­ren.

  • Durch­blu­tungs­stö­run­gen

  • Rheu­ma­ti­sche Beschwer­den

  • Zusatz­the­ra­pie bei Krebs­er­kran­kun­gen

  • Wund­hei­lun­gen und ent­zünd­li­che Pro­zes­se

  • Augen­er­kran­kun­gen

  • Haut­er­kran­kun­gen

  • Virus­er­kran­kun­gen

  • Chro­nisch-ent­zünd­li­che Darm­er­kran­kun­gen

  • Migrä­ne

  • Ent­gif­tung

  • Stoff­wech­sel­stö­run­gen

Die Ozon-Therapie in der Forschung

Die Ozonthe­ra­pie wird, wie etli­che ande­re The­ra­pi­en auch, ger­ne als „unwis­sen­schaft­lich“ dar­ge­stellt. Damit wird ihre Effek­ti­vi­tät in Fra­ge gestellt. Ich habe nur einen klei­nen Aus­zug aus nahe­zu 1000 Arbei­ten bei PubMed aus­ge­wählt, die ein­deu­tig die viel­sei­ti­ge Wirk­sam­keit und oft­ma­li­ge Über­le­gen­heit gegen­über „schul­me­di­zi­ni­schen“ Metho­den bele­gen. Ohne Fach­wis­sen sind die Begrif­fe nur schwer ein­zu­ord­nen und zu ver­ste­hen. Für den geschul­ten Leser bie­tet die Lite­ra­tur­aus­wahl jedoch eini­ge gro­ße Über­ra­schun­gen. Die medi­zi­ni­sche Band­brei­te der Ozonthe­ra­pie lässt sich damit unschwer erah­nen.

Medizinische Effekte der Ozon Therapie

  • Akti­vie­rung immun­kom­pe­ten­ter Zel­len
  • Akti­vie­rung des Ener­gie­stoff­wech­sels der roten Blut­zel­len mit star­kem O2 Anstieg durch die Erhö­hung von NAD+. Über ein erhöh­tes NAD+ kann die Gly­co­ly­se­ra­te her­un­ter­ge­fah­ren wer­den, da genü­gend NAD+ als Reduk­ti­ons­mit­tel für die Glu­co­se-6-Phos­phat-Dehy­dro­ge­na­se (Schlüs­sel­en­zym des Pento­se­phos­phat­we­ges) zur Ver­fü­gung steht. Das ent­ste­hen­de NADH wird vom Ozon wie­der in NAD+ über­führt.
  • Akti­vie­rung des enzy­ma­ti­schen Anti­oxi­dan­ti­en-Sta­tus
  • Ozon erhöht den Thi­ol-Disul­fid-Aus­tausch, wich­tig inner­halb des Glutathionstoff­wech­sels und damit für die Zell­ent­gif­tung
  • Ozon erhöht H2O2 im Plas­ma und Gewe­be. Was­ser­stoff­per­oxyd wird z.B. für enzy­ma­ti­sche Reak­tio­nen benö­tigt (etwa für die Jodie­rung in der Schild­drü­se)
  • Ozon erhöht und modu­liert die Stick­oxyd­pro­duk­ti­on, ohne anhal­ten­den nitro­sa­ti­ven Stress zu erzeu­gen.
  • Anre­gung der Syn­the­se von Zyto­ki­nen und Inter­fe­ro­nen, wie etwa TGFB-1.
  • Erhö­hung von Sphin­gosin1-Phos­phat im Plas­ma. (S1P ist ein gewich­ti­ger Fak­tor für rege­ne­ra­ti­ve Pro­zes­se in Gewe­ben).
  • Ozon ver­min­dert Cyclin B1/Cdk1-abhän­gi­ges Zell­wachs­tum und wirkt statt­des­sen apo­pto­tisch.
  • Anre­gung von Hämoxygenase1( HO1), eines der wich­tigs­ten Schutz­en­zy­me des Kör­pers. HO1 för­dert die Gefäß­neu­bil­dung (pro­an­gio­ge­ne­ti­sche Wir­kung) und hemmt Ent­zün­dungs­vor­gän­ge (anti­in­flamma­to­ri­sche Wir­kung), ver­min­dert oxi­da­ti­ven Stress (anti­oxi­da­ti­ve Wir­kung), regt die Bin­de­ge­webs­bil­dung (anti­fi­bro­ti­sche Wir­kung) wie auch den pro­gram­mier­ten Zell­tod (antia­po­pto­ti­sche Wir­kung) an.
  • Posi­ti­ve Akti­vie­rung des TLR4 Pathway über Ozon, und damit des ange­bo­re­nen Abwehr­sys­tems, das zwi­schen „selbst“ und „nicht selbst“ unter­schei­den muss.

Die Dorn-Methode

Anwendungsgebiete der Dorn Methode

Oft füh­ren Fehl­be­las­tun­gen, Bewe­gungs­man­gel, Unfäl­le, Stress usw. zu Ver­span­nun­gen und/oder Fehl­stel­lun­gen von Becken und Wir­bel­säu­le. Fol­ge sind “Volks­lei­den” wie Rücken­schmer­zen, „stei­fer Hals“, Band­schei­ben­vor­fäl­le, ein­ge­schla­fe­ne Armen, Ellen­bo­gen­pro­ble­men, Schwin­del, Atem­pro­ble­me, Kopf­schmer­zen usw.. Hier kann die Dorn-Metho­de wert­vol­le Hil­fe leis­ten.

  • Rücken­schmer­zen

  • Hexen­schuss

  • Bein­län­gen­dif­fe­renz

  • Leis­ten­schmerz

  • Ein­ge­schränk­te Beweg­lich­keit

  • Stei­fer Nacken

  • Ein­ge­schla­fe­ne Arme

  • Ten­nisel­len­bo­gen

  • Schwin­del

  • Kopf­schmerz

Wirkungsweise der Dorn-Methode

Die Dorn-Metho­de nimmt Ein­fluss auf alle Gewe­be am Ort der Behand­lung. Also die Kno­chen, Bän­der, Knor­pel, Ner­ven, Gelenk­kap­seln, Mus­keln,  Blut­ge­fä­ße, Bin­de­ge­we­be, Fas­zi­en. Die Dorn-Metho­de ist aber auch eine sys­te­mi­sche Ther­pie, die regio­nal, über den direk­ten Ort der Behand­lung hin­aus, wirkt.

Mineral Balance

Anwendungsgebiete von Mineral Balance

Mine­ral Balan­ce kann/sollte bei ver­schie­dens­ten Krank­hei­ten zum Ein­satz kom­men. Jede Krank­heit basiert auf Stress. Dies wur­de bereits von  Dr. Hans Hugo Bru­no Selye in den 30iger Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts erkannt und beschrie­ben. Genau hier setzt Mine­ral Balan­ce an. An der Regu­la­ti­on unse­res Stress­le­vels. Dies geschieht über die Beein­flus­sung der an die­sen Pro­zes­sen betei­lig­ten, regu­lie­ren­den Drü­sen wie Schild­drü­se und Neben­nie­re. Mine­ral Balan­ce wirkt gezielt regu­lie­rend und stark ent­gif­tend durch den Ein­satz von Mine­ra­li­en.

  • Rücken­schmer­zen

  • Ver­span­nun­gen

  • Schlaf­stö­run­gen

  • Kopfschmerzen/Migräne

  • Ner­vo­si­tät

  • Hyper­to­nie (hoher Blut­druck)

  • Herz-Kreis­lauf­erkran­kun­gen

  • Der­es­sio­nen und depres­si­ve Ver­stim­mun­gen

  • Magen­be­schwer­den

  • Beschwer­den des Ver­dau­ungs­trak­tes

  • Clus­ter­kopf­schmer­zen

  • Fibro­my­al­gie

  • Poly­neu­ro­pa­thie

  • usw.

Wie funktioniert Mineral Balance?

Mine­ral Balan­ce ermit­telt den Gehalt von 20 Mine­ra­li­en und toxi­schen Sub­stan­zen, wie z.B.: Queck­sil­ber, Blei und Alu­mi­ni­um im Haar­ge­we­be und bestimmt die wich­tigs­ten, stoff­wech­sel­re­le­van­ten Fak­to­ren Ihres Kör­pers. Die rich­ti­ge Ver­sor­gung mit Mine­ra­li­en ist ele­men­tar für die Funk­ti­on der Steu­ern­den Drü­sen wie Schild­drü­se, Neben­nie­re, Bauch­spei­che­drü­se, Leber etc.. Chro­nisch aus­ge­laug­te Böden, Fast­food, Umwelt­gif­te machen es dem Kör­per schwer, sich aus­ge­wo­gen mit eben die­sen Mine­ra­li­en zu ver­sor­gen. Ein rein will­kür­li­cher Ersatz von Mine­ra­li­en kann zu schwe­ren Stö­run­gen des Kör­pers und des Geis­tes! füh­ren.

  • Die Schild­drü­sen­funk­ti­on

  • Die Neben­nie­ren­funk­ti­on

  • Die Stress­be­las­tung

  • Die Leis­tung des Immun­sys­tems

  • Der Ver­dau­ungs­zu­stand

  • Das Ener­gie­ni­veau

  • Der Mine­ral­haus­halt

  • Die Belas­tung von Leber und Nie­ren

  • Die Bestim­mung von Schwer­me­tal­len

  • Das Vor­han­den­sein ent­zünd­li­cher Pro­zes­se

  • Den Zucker­stoff­wech­sel

Unser Haar zeigt den Zustand wichtiger Stoffwechselprozesse

Die Haar­ana­ly­se ist seit Jahr­zehn­ten ein wis­sen­schaft­li­ches Stan­dard­ver­fah­ren zur Ermitt­lung von Umwelt­be­las­tun­gen in mensch­li­chen und tie­ri­schen Orga­nis­men. Wäh­rend der Wachs­tums­pha­se ist das Haar der inne­ren Stoff­wech­sel­um­ge­bung des Kör­pers aus­ge­setzt. In die­ser Zeit­span­ne wer­den diver­se Sub­stan­zen im Haar­ge­we­be ein­ge­schlos­sen und abge­la­gert. Die ana­ly­sier­ten Mine­ra­li­en und toxi­schen Ele­men­te sind Teil die­ser Abla­ge­run­gen und kön­nen ein Abbild der grund­le­gen­den Stoff-wech­sel­pro­zes­se im Kör­per über einen Zeit­raum von ca. 10–12 Wochen zuver­läs­sig wie­der­ge­ben.

Daher hilft die Mine­ral Balan­ce Haar­mi­ne­ral­ana­ly­se, die hin­ter den Beschwer­den lie­gen­den, ursäch­li­chen bio­che­mi­schen Ungleich­ge­wich­te einer Erkran­kung auf­zu­de­cken, zu ver­ste­hen und erfolg­reich zu behan­deln.

Mine­ral Balan­ce ist ein per­sön­li­cher Weg zu mehr Gesund­heit und Lebens­freu­de. Das Pro­gramm umfasst neben der geziel­ten Ein­nah­me von Mine­ra­li­en auch die Berei­che Ernäh­rung und Lebens­wei­se.

mi2.vie-Therapie

Anwendungsgebiete der mi2.vie Systemtherapie

mi2.vie sorgt dafür, unse­ren Zel­len die not­wen­di­gen und ange­bo­te­nen Nähr­stof­fe zuzu­füh­ren. Die Behand­lung schließt ein hoch­wer­ti­ges Infu­si­ons­kon­zept mit ein, das den Pati­en­ten mit wich­ti­gen Mikro- und Makro­nähr­stof­fen ver­sorgt. Die Mito­chon­dri­en-Atmung (das wich­tigs­te Ener­gie­sys­tem uns­rer Zel­len) wird enorm ver­bes­sert (über Stu­di­en nach­ge­wie­sen). Feh­ler­haf­te Zell­re­gu­la­ti­ons­pro­zes­se kön­nen sich wie­der nor­ma­li­sie­ren.

  • bio­lo­gi­sche Tumor­the­ra­pie

  • Bron­chia­ler­kran­kun­gen

  • Bor­re­lio­se-Pro­gramm

  • Tin­ni­tus

  • Mito­chon­dria­le Dys­funk­ti­on all­ge­meim

  • Blut­druck­nor­ma­li­sie­rung

  • Basis Stoff­wech­sel-Pro­gramm

  • Poly­neu­ro­pa­thie (PNP)

  • Rheu­ma

  • Schmer­zen

  • Sport­li­che Leis­tungs­op­ti­mie­rung

  • Bur­nout-Pro­gramm

  • Depres­si­on

  • Lymph­sys­tem

  • Ent­gif­tung (Chela­tie­rung)

  • Magen-Darm (z.B. Obsti­pa­ti­on)

  • Mul­ti­ple Skle­ro­se

Das Grundprinzip von mi2.vie

Das Ver­fah­ren ver­stärkt bio­elek­trisch die Effek­te bio­che­mi­scher wirk­sa­mer Sub­stan­zen. Die elek­tri­schen Eigen­schaf­ten der in einem Orga­nis­men anzu­tref­fen­den Sub­stan­zen wie Pro­te­ine, Vit­ami­ne, Ami­no­säu­ren und vor allem Mine­ra­li­en defi­nie­ren zu einem gro­ßen Teil deren bio­che­mi­schen Eigen­schaf­ten. Eine lee­re Bat­te­rie, also ein Akku, der kei­nen Strom lie­fert, kann sei­ne Auf­ga­be nicht erfül­len. Ein ein­drucks­vol­les Bei­spiel, wie das Feh­len elek­tri­scher Span­nung und Ladung Funk­tio­nen hemmt, bzw. unter­bin­det.

mi2.vie bie­tet spe­zi­el­le Pro­gram­me mit an das jewei­li­ge Krank­heits­bild ange­pass­ten Fre­quenz­kas­ka­den.

Behandlungsablauf

Der Pati­ent sitzt oder liegt bequem. Es wer­den je nach Krank­heits­bild an unter­schied­li­chen Kör­per­re­gio­nen Pads auf­ge­legt. Für eine Ganz­kör­per­be­hand­lung übli­cher­wei­se an den Fuß­soh­len, Unter­ar­men und Nacken. Nach Anbrin­gen der Pads wird ein aus­ge­wähl­tes Pro­gramm gestar­tet. Die Dau­er der Behand­lung reicht von 30 bis 50 Minu­ten. Die Behand­lung wird in der Regel mit Infu­sio­nen und/oder einer Sauer­stoff­the­ra­pie kom­bi­niert, deren Wir­kung in der Regel durch die Kom­bi­na­ti­on ver­stärkt wer­den.

Was fühlt sich die Behandlung an?

Die Behand­lung wird in der Regel ange­nehm emp­fun­den, und ist deut­lich spür­bar. Wech­seln­de Fre­quen­zen und Inten­si­tä­ten erzeu­gen ein wech­seln­de, wel­len­för­mi­ge Emp­fin­dun­gen. zu erwar­ten­de Wir­kun­gen

mi2.vie und Laborparameter

Es zei­gen sich Ein­flüs­se auf Cho­le­ste­rin­wer­te unter Erhö­hung der Hor­mon­pro­duk­ti­on, Redu­zie­rung von Ent­zün­dungs­pa­ra­me­tern (CRP, Leu­ko­zy­ten­zahl), indi­rek­te Mito­chon­dri­en­pa­ra­me­ter, Leber­wer­te ua..

Die hier beschrie­be­nen Behand­lungs­me­tho­den sind The­ra­pie­ver­fah­ren der natur­kund­li­chen Erfah­rungs­me­di­zin, die nicht zu den all­ge­mein aner­kann­ten Metho­den im Sin­ne einer Aner­ken­nung durch die Schul­me­di­zin gehört. Alle getrof­fe­nen Aus­sa­gen über Eigen­schaf­ten und Wir­kun­gen sowie Indi­ka­ti­on der vor­ge­stell­ten The­ra­pie­ver­fah­ren beru­hen auf den Erkennt­nis­sen und Erfah­rungs­wer­ten in der The­ra­pie­rich­tung selbst, die von der herr­schen­den Schul­me­di­zin nicht geteilt wer­den und für die natur­wis­sen­schaft­lich repro­du­zier­ba­re Kau­sal­zu­sam­men­hän­ge nicht bestehen.