Dorn-Methode

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Dorn-Methode 2018-06-22T22:08:37+00:00

Dorn-Therapie

Anwendungsgebiete der Dorn Methode

Oft füh­ren Fehl­be­las­tun­gen, Bewe­gungs­man­gel, Unfäl­le, Stress usw. zu Ver­span­nun­gen und/oder Fehl­stel­lun­gen von Becken und Wir­bel­säu­le. Fol­ge sind “Volks­lei­den” wie Rücken­schmer­zen, „stei­fer Hals“, Band­schei­ben­vor­fäl­le, ein­ge­schla­fe­ne Armen, Ellen­bo­gen­pro­ble­men, Schwin­del, Atem­pro­ble­me, Kopf­schmer­zen usw.. Hier kann die Dorn-Metho­de wert­vol­le Hil­fe leis­ten.

  • Rücken­schmer­zen

  • Hexen­schuss

  • Becken­schief­stand

  • Bein­län­gen­dif­fe­renz

  • Ischi­as­be­schwer­den

  • Leis­ten­schmerz

  • Ein­ge­schränk­te Beweg­lich­keit

  • Stei­fer Nacken

  • Ein­ge­schla­fe­ne Arme

  • Ten­nisel­len­bo­gen

  • Schwin­del

  • Kopf­schmerz

Die Dorn-Metho­de nimmt Ein­fluss auf alle Gewe­be am Ort der Behand­lung. Also die Kno­chen, Bän­der, Knor­pel, Ner­ven, Gelenk­kap­seln, Mus­keln,  Blut­ge­fä­ße, Bin­de­ge­we­be, Fas­zi­en. Die Dorn-Metho­de ist aber auch eine sys­te­mi­sche Ther­pie, die regio­nal, über den direk­ten Ort der Behand­lung hin­aus, wirkt.

Die hier beschrie­be­nen Behand­lungs­me­tho­den sind The­ra­pie­ver­fah­ren der natur­kund­li­chen Erfah­rungs­me­di­zin, die nicht zu den all­ge­mein aner­kann­ten Metho­den im Sin­ne einer Aner­ken­nung durch die Schul­me­di­zin gehört. Alle getrof­fe­nen Aus­sa­gen über Eigen­schaf­ten und Wir­kun­gen sowie Indi­ka­ti­on der vor­ge­stell­ten The­ra­pie­ver­fah­ren beru­hen auf den Erkennt­nis­sen und Erfah­rungs­wer­ten in der The­ra­pie­rich­tung selbst, die von der herr­schen­den Schul­me­di­zin nicht geteilt wer­den und für die natur­wis­sen­schaft­lich repro­du­zier­ba­re Kau­sal­zu­sam­men­hän­ge nicht bestehen.