Filmaufnahmen
Hier zeige ich Ihnen Filme, aufgenommen in meiner Praxis mit einem NOVEX-Dunkelfeldmikroskop. Die Aufnahmen wurden mit einem x100/1,25, 160/0,17 Planachromat-Objektiv mit LOMO-Dunkelfeldkondensor gewonnen und über eine CCD-Farbkamera aufgenommen. Das Videoformat wurde nach WMV konvertiert, und es gibt dem zufolge leichte Qualitätseinbußen gegenüber dem Original.
Die Betrachtungen und Begriffe beziehen sich auf die 3 grundlegenden Entdeckungen von Prof. Enderlein. Enderlein postuliert, daß
1. die Zelle nicht die letzte Einheit lebendiger Substanz darstellt
2. das Blut nicht "steril" ist und
3. die Bakterien einen wissenschaftlich exakt erkennbaren Entwicklungskreislauf durchlaufen.
Diese 3 Postulate bilden die Grundlage bei der Betrachtung von der Entstehung vieler Krankheiten und gleichzeitig die Basis der von Prof. Enderlein entwickelten Therapie.
Die Filme sollen Ihnen die Möglichkeit geben, die von Enderlein schon seit dem 2. Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts beschriebenen Formen mit eigenen Augen zu sehen. Diese "Strukturen" sind so nur im Dunkelfeld zu erkennen, da die Hellfeldmikroskopie zu hell ist, und die Formen somit "überstrahlt" werden. Die schulmedizinische Hämatologie ignoriert diesen Formen weitestgehend.
Die im Dunkelfeld erkennbare „Cyclogenie“ im Sinne Enderleins meint die Wandlung aller pathogenen und nichtpathogenen Keime durch verschiedene Phasen, von der Grenze der Sichtbarkeit und darunter, dem Virusbereich, über höhervalente Formen der Kokken und Stäbchen bis zu den Phasen an der Spitze, den Pilzen. Schauen Sie selbst.
Sollten Sie probleme mit dem Abspielen der Clips haben, laden sie den neuesten Windows Mediaplayer oder Codec für das Video-Format WMV 9..........
Vorbemerkung
Immer wieder kommt die Frage nach den sich schnell bewegenden, kleinen Körnchen. Die "tanzenden" Strukturen. Durch die starke Bewegung erscheint es den meißten Betrachtern bemerkenswert, und viele Menschen denken, dies sei ein Zeichen eines wie auch immer gearteten Befalls. Dem ist nicht so. Enderlein nannte die Strukturen "Spermite". Enderlein beschrieb, wie diese aus Kernen von ungeschlechtlichen Formen der "Bakterienzykloden" (Aufwärtsentwicklungen) austreten, und dann (in Verbindung mit Eigenbewegung) die Fähigkeit zur geschlechtlichen Kopulation erlangen. Sie bilden, stark vereinfacht ausgedrückt, ein grobes Maß für die Abwehrbereitsschaft eines Organismus. Oftmals werden diese Strukturen auch Protite genannt, die im Lichtmikroskop aber kaum sichtbar zu machen sind. Protite sind Vorstufen der Spermite. Enderlein nannte die von ihm entdeckten niederen, apathogenen Formen übergreifend Endobionten, oder auch „Protite“, „Symprotite“ und „Makrosymprotite“. „Protite“, „Symprotite“ und „Makrosymprotite“ dürfen dabei nicht mit sog. Chylomikronen (winzige Fetttröpfchen) verwechselt werden. (Deshalb bitte ich Sie zur Blutuntersuchung nüchtern zu erscheinen)
Aber worum handelt es sich nach heutiger, "moderner" Lesart? Arbeiten Prof. Prusiner’s weisen starke Ähnlichkeit mit den Beobachtungen Prof. Enderlein`s auf.
Prof. Prusiner’s Definition eines Prions: “Winziger proteinhaltiger infektiöser Partikel, welcher allen Maßnahmen widersteht, die normalerweise Nukleinsäuren zerstören“. Prof. Prusiner’s Forschungsarbeiten sind wissenschaftlich anerkannt und zeigen klar, daß Prione unter normalen Bedingungen harmlos sind und regulative Funktionen ausüben. Bestimmte Prione besitzen jedoch die Fähigkeit, sich unter "gewissen" Bedingungen in krankheitserregende Strukturen zu wandeln. Die Paralellen von Enderlein’s Endobiont zu Prusiner’s Prion sind eklatant. Unterschied: Prof. Prusiner erhielt den Nobelpreis für die Entdeckung der Prionen (wieder einmal kein Hinweis auf die Arbeiten von Enderlein). Zitat des Nobelpreiskommitees des Karolinski Institut in Schweden: „Professor Prusiner hat den bekannten Infektionsmodalitäten Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten die Prione hinzugefügt“.
Link auf das Nobelpreiskomitee
Link zu Prusiners Buch
Ascitformen
Ascitformen sind ein untrüglicher Hinweis auf schwere Störungen im Körper. Besonders das Auftreten von Leptotrichia buccalis mit hintereinander angeordneten Mych (Urkernen) ist immer hochpathogen zu nennen. Dabei kann es sein, daß der Patient außer einer extremen Schwäche noch keinerlei andere Symptome aufweißt, d.h., es gibt noch keinerlei organische Schäden. Sind Ascitformen vorhanden, ist eine Behandlung dringend empfohlen.
Ascitefilm I
Der Film No. I zeigt das Kappilar-Blut eines Patienten ca. 60 Minuten nach Abnahme. Bei genauem Hinsehen sind viele Ascite im Bildauschnitt zu erkennen. Aber auch sog. Diökothecite und ein freier Chondrit in der oberen rechten Ecke.
Ascitefilm II
Der Film II zeigt am unteren Rand eine sich frei bewegende "Ascitkette". Sieht man nicht alle Tage. Auch hier ist das Blut erst eine Stunde aus dem Körper heraus. Auch sehr gut erkennbar ist der intrazelluläre Befall einiger Erythrozyten.
Ascitefilm III
Hier sieht man, daß Ascite ebenso aus Thrombozyten herauswachsen können. Überhaupt wird oft eine starke Belastung der Thrombozyten im Dunkelfeld erkennbar.
Chondritformen
Unser Blut beherbergt immer einen winzigen Parasiten. Er existiert in einer schulmedizinisch nicht beschriebenen Form, im submikroskopischen, nach Enderlein benannten Chondritstadium. Diese sehr primitive Entwicklungsstufe entspricht, was die Größenordnung angeht, der Bakteriengeißel. Selbst in steril entnommenem und inkubiertem oder auch bei Zimmertemperatur gehaltenem Blut kommt es im Verlauf einiger Tage oder Wochen zu lebhaftem Wachstum eben dieser Chondritformen. Das Vorkommen des Parasiten z.B. innerhalb der Erythrozyten erkennt man im frischen Blut durch seine Auskeimung zu freien Chondriten in das Blutserum hinein. Die Filme zeigen Ihnen, wie dies aussieht. Chondritbefall bedeutet zunächst ein Zeichen erhöhter Abwehrbereitschaft. Der Behandler muß an Hand Größe und Menge beurteilen, in wie weit schwerere chronische Leiden vorliegen können.
Chondritfilm I
Der Film ist etwas überbelichtet, damit Sie die Chondrite sehr gut erkennen können. Sie sehen in diesem Film, wie die Chondrite sowohl aus Erythrozyten, wie aber auch aus Leukozyten, das sind die hell strahlenden Objekte, herauswachsen. Die Chondrite sind die sich bewegenden "Tentakel".
Chondritfilm II
In diesem Film sehen Sie sogenannte Makrochondrite. Sie sind in der Regel ein Zeichen hoher Pathogenität. In den meißten Fällen entstammen diese Chondritformen aus geschädgten Erythrozyten, also aus deren Inneren. Enderlein nennt diesen "intrazellulären" Befall "Endobiose". Die Formen aus Chondritfilm 1 lösen sich von den Zellen ab, gelangen frei in`s Blutplasma, und organisieren sich in der Form, wie es der Clip zeigt.
Symprotite
Symprotite weisen zunächst auf eine erhöhte Abwehrbereitsschaft des Körpers hin. Es lassen sich z.B. Infektionen vermuten, die teilweise im subklinischen Bereich liegen.
Symprotitfilm I
Es gibt sogenannte Symprotitsymplaste. Der Film zeigt das "Werden" eines solchen Symplasten. Dieses Vorstadium zeigt die Symprotite noch beweglich. Irgendwann ist die Struktur verfestigt und unbeweglich und zeigt das "ausgewachsene" Bild des Symprotitsymplasten.
Thecite
Thecite erscheinen wie unterschiedlich große, bläschenartige, runde, durchsichtige Gebilde. Thecite gehören nach Enderlein zu den apathogenen (nicht krankhaften), symbiontischen, lebenden Strukturen der Cyclogenie. Sie besitzen eine sehr dünne Membrane, und im Inneren der Thecite finden sich unterschiedliche Strukturen wie Protite, Symprotite oder Chondrite in unterschiedlichen Mengen.
Enderlein bezeichnete die im Serum vorhandenen Thrombozyten als Thecite (für die Schulmedizin eine nicht haltbare Behauptung). Eine zu starke Vermehrung führt zu Gefäß- und kapillären Störungen. Finden sich bei Präcanzerosen bzw. Kanzerosen Thecite im Blut, bilden sie ein Anzeichen hoher Pathogenität (Krankhaftigkeit).
Thecitfilm I
Beachten Sie die kleinen, tanzenden Punkte, die sich in den kugeligen Strukturen befinden. Diese Kugeln mit den extrem dünnen Membranen sind die beschriebenen Thecite (Thrombozyten).
Thecitfilm II
Neben belasteten Erythrozyten und Leukozyten liegt das Hauptaugenmerk in diesem Clip auf den Theciten. Diese sind sehr groß und enthalten, was selten ist, Chondrite. Die Aufnahme stammt von einem Patient, der 2 Tage zuvor mit Hochdosis-Antibiotika-Therapie (IPT-Verfahren) intravenös von seinem Arzt wegen Rickettsiose behandelt wurde. Ich stelle oft fest, daß ein vermehrtes Aufkommen von Chondriten mit einer erhöhten Virenlast im Körper einhergeht. Was also ist hier passiert, da das Blut dieses Patienten sonst nicht so aussah? So werden pleomorphe Bakterien (z.B. Mycoplasmen) beschrieben, die ein virenähnliches Stadium einnehmen können. Antibiotika führen oft zu einer Verschiebung der Zustandsformen von Bakterien. So ist auch die Bildung von CWD aus Bakterien durch unterdrückende Maßnahmen wie Antibiotika beschrieben.







