Die Praxis ist umgezogen!

 

Sie finden meine Praxisräume an neuer Adresse:

Böcklerstraße 5

79110 Freiburg

 

Es gilt wieder die „alte“ Telefonnummer

+49 (0)761 88 79 56 70  

info@alternativmedizin-bender.de

 

 

 

Ich begrüße Sie auf meiner WebSite

 

Seit 1987 bin ich Heilpraktiker und Dozent  mit einer umfassenden Ausbildung auf den Gebieten der funktionellen, integrativen Medizin und Ernährung.

Ich bin davon überzeugt, dass der Mensch fähig ist, seine eigene Gesundheit in die Hände zu nehmen, unter der Voraussetzung, dass man ihm die richtige lnformation bietet. Denn heilen tut sowieso nur die Natur.

Werden Sie also ihr eigener „Gesundheitscoach“. Ich unterstütze Sie dabei mit lnformations- und Regulationsmedizin, Komplementärmedizin, moderner Mikronährstoff-Therapie und Darmregulationstherapie.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf Stoffwechselstörungen, das, was Sie als chronische – oder Zivilisationskrankheiten kennen und auf der Behandlung von Krebs.

Qualifikationen

 

  • EC-Therapie
  • Homöopathie
  • Chelattherapie
  • Ozontherapie
  • Antioxidantientherapien
  • Thymus- und Organfrischextrakte
  • Enderlein-Therapie
  • Labor-Stoffwechseldiagnostik
  • Dunkelfelduntersuchungen
  • Biofeldtest nach Dr. Schweitzer
  • Orthomolekulartherapie
  • Infusionstherapien
  • Therapeutische Hypnose
  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn
  • Craniosakrale Therapie

Bei Fragen nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf oder vereinbaren Sie einen Termin.

Telefon 0761 88795670

Kontaktformular

Juristisch notwendiger Hinweis

Nahezu alle hier angebotene Maßnahmen beruhen auf Therapien, die schulmedizinisch nicht anerkannt sind. Jeder, der sich von mir behandeln lässt, tut dies also in Kenntnis, daß es für die Therapien keine sog. wissenschaftlichen Nachweise gibt. Auch weise ich explizit darauf hin, kein Heilversprechen abzugeben.

Ich möchte hier aber betonen, daß auch die Schulmedizin keine exakte Wissenschaft wie etwa die Mathematik darstellt. Dies weiter auszuführen bedarf es nicht, das haben schon hohe Richter in Deutschland erledigt.

Siehe Urteil des Bundesgerichtshofs vom 23.07.1993, Az. IV ZR 135/92

Selbstverständlich muss exakt, gewissenhaft und erfolgreich gearbeitet werden. Das tue ich.

Die Schulmedizin ist [...], naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden.

Leipzig, den 18. August 2003

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz

Arbeitsstelle Technikgeschichte

Studium generale

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH)

 

Zitat aus der Süddeutschen Zeitung vom 1. Oktober 2013, von Werner Bartens

"Wo ist der Beweis?", fragen vier angesehene Autoren in ihrem gleichnamigen Buch und legen ein "Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin" vor (Hans Huber Verlag, Bern 2013, 24,95 Euro). Die Beispiele, die sie anführen, sind dazu geeignet, das Vertrauen in die Heilkunde zu erschüttern. Das stimmt doch gar nicht, möchte man ständig ausrufen, wenn eine vermeintlich bewährte und sichere Therapie nach der anderen als unnütz oder gar schädlich entlarvt wird. Wer das Buch gelesen hat, ist endgültig von dem Glauben geheilt, dass Ärzte ihren Patienten nur Therapien und Untersuchungen angedeihen lassen, die hilfreich und sinnvoll sind und deren Nutzen die Nachteile überwiegt.

 

Walter Odermatt zur Problematik des Doppelblindversuchs.

1.
Der Doppelblindversuch ist gar kein Blindversuch, sondern sogar doppelt sichtbar. Sowohl die verabreichte Arznei, wie auch der verabreichende Arzt sind sichtbar. Der wahre Doppelblindversuch würde darin bestehen, dass weder der Patient noch der Arzt weiss, ob der Patient eine Arznei bekommt. Die echte Wirksubstanz würde einer Gruppe mit dem Essen oder Trinken verabreicht. Die eine Gruppe bekommt das Essen oder ein Getränk ohne Medikament, die zweite mit dem Verum. Die Teller oder Gläser wären gekennzeichnet und nur der Versuchsleiter weiss, zu welcher Gruppe sie gehören. Der Arzt kontrolliert nur den Patienten, ist aber bei der Verabreichung der Teller oder Gläser nicht dabei.
2.
Der Doppelblindversuch ist ethisch unverantwortlich. Wer entscheidet, welcher Gruppe das Verum verabreicht wird. Das kann im Extremfall über Leben und Tod entscheiden und macht im Normalfall die Patienten zu Versuchskaninchen.
3.
Der Doppelblindversuch ist problematisch, da der Einfluss der psychologischen Wirkung und des natürlichen Krankheitsverlaufs weder ausgeschlossen noch erfasst werden.
4.
Der Doppelblindversuch ist sehr teuer und zeitaufwendig und die Resultate sind manipulierbar, da ja niemand außer dem Versuchsleiter den wahren Sachverhalt wissen soll.

Die Arzneimittelforschung müsste ganz anders aussehen, um wissenschaftlich und auch ethisch verantwortbar zu sein.

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